Schüler machen Zeitung

Wie aus einer fixen Idee das Miniatur Wunderland wurde

Auf Einladung der Haspa Hamburg Stiftung hatten wir - die Schüler der Stadtteilschule Bergstedt - Gelegenheit, das Miniatur Wunderland in der Speicherstadt zu besuchen und dort ein Interview mit Gründer Frederik Braun zu führen. Beeindruckt haben uns seine lockere Art, seine Freundlichkeit und seine Offenheit, mit der er jede unserer Fragen beantwortete. Schon als Kinder hatten Frederik und sein Zwillingsbruder den Traum, im Keller ihres künftigen Doppelhauses ein Modelleisenbahn-Paradies zu erschaffen. Erst mit 32 Jahren wagten sie die Umsetzung ihres Traums. Der Auslöser kam auf einer Reise, zufällig stand Frederik vor einem Modelleisenbahnladen, erinnerte sich und überzeugte seinen Bruder, die gemeinsame Vision zu realisieren. Die Brüder suchten einen Geldgeber, und es gelang ihnen, die Hamburger Sparkasse von ihrem Konzept, die größte Modelleisenbahn aller Zeiten zu bauen, zu überzeugen. Der Bankkredit zahlte sich für beide Seiten aus. Die Brüder Braun und ihre Mitarbeiter entwickeln ständig neue Ideen. Frederik Braun ist glücklich mit seinem Leben, denn er konnte sein Hobby zum Beruf machen.