Urteil vertagt

Gericht verlängert Prozess um 7,2-Millionen-Schadenersatz

Hamburg. In dem Prozess um Schadenersatz in Höhe von 7,2 Millionen Euro hat die Zivilkammer des Landgerichts die für morgen terminierte Entscheidung auf Eis gelegt. Stattdessen wird die Verhandlung wiedereröffnet, teilte die Gerichtspressestelle mit. In dem Verfahren will eine 25-Jährige, die seit einem Autounfall 2004 pflegebedürftig ist, bei einer Versicherung eine Pauschalzahlung von 7,2 Millionen Euro durchsetzen. Eine neue Verhandlung soll der Klägerin die Gelegenheit geben, ihren Klageantrag zu präzisieren und ihren geltend gemachten Verdienstausfallschaden weiter vorzutragen.