Wissenschaftler und Manager diskutieren über Klimaschutz

Altstadt. Wie viel Klimaschutz kann sich die Metropole Hamburg leisten, wie viel muss sie sich leisten? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Diskussionsabends, zu dem das Abendblatt im Rahmen der Hamburger Klimawoche heute um 18 Uhr in die Europa-Passage einlädt. Zwei Kontrahenten mit unterschiedlichen Perspektiven gehen ins Wortgefecht: Klimaforscher Prof. Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften Geomar, Uni Kiel, und Pieter Wasmuth, der zum 1. Oktober Hamburg-Chef des Energiekonzerns Vattenfall wird.

Neben der Stromerzeugung werden in dem eineinhalbstündigen Gespräch mit Publikumsbeteiligung weitere klimarelevante Bereiche behandelt, etwa der Verkehrssektor und der Energieverbrauch von Gebäuden. Dabei geht es weniger um die konkrete Stadtpolitik, sondern um Anforderungen an eine Metropole mit 1,8 Millionen Einwohnern, die noch dazu im kommenden Jahr Umwelthauptstadt Europas ist.

Besucher finden das Forum im zweiten Obergeschoss der Europa-Passage am Ballindamm (Bechstein-Saal, Eingang durch das Bechstein-Klavier-Zentrum, Eintritt frei ).