Immobilienfirmen fordern eine Wohnungsbau-Offensive

Der Landesverband Nord der Freien Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert vom Senat neue Impulse für den Wohnungsbau. Hintergrund ist die gesunkene Zahl von Neubauten, die derzeit mit 3587 weit unter den notwendigen Fertigstellungen von 5000 bis 6000 neune Wohnungen liege. Zwar plane der Senat einen Wohnungsbauentwicklungsplan - "doch wir brauchen jetzt eine neue Offensive", so Verbandssprecher Andreas Ibel, der damit seine Forderung zur HafenCity bekräftigte. So hatte der Verband, dessen Mitgliedsfirmen mehr als 70 Prozent aller neuen Wohnungen in Hamburg baut, gefordert, dass dort mehr Wohnungen statt Büros gebaut werden sollten.