Film-Tipp

„Ein verborgenes Leben“: Bis nichts mehr geht

August Diehl als Franz Jägerstätter in einer Szene des Films "Ein verborgenes Leben"

August Diehl als Franz Jägerstätter in einer Szene des Films "Ein verborgenes Leben"

Foto: Reiner Bajo / dpa

Der amerikanische Regisseur Terrence Malick ist für seine philosophisch-poetisch-rätselhaften Filme ebenso bekannt wie für seine Scheu vor der Öffentlichkeit. In einem seiner besten Filme der letzten Zeit spielt August Diehl einen pazifistischen Bauern, der nicht für die Wehrmacht kämpfen will. Das Zeise zeigt den Film als Preview.

„Ein verborgenes Leben“ Mo 27.1., 19.00, Zeise (S Altona), Friedensallee 7–9, Karten 9,-/8,-; www.zeise.de