Kinder-Tipp

Wo man in Hamburg Tiere füttern und streicheln kann

Nix zu meckern: Kinder und Ziege auf Augenhöhe

Nix zu meckern: Kinder und Ziege auf Augenhöhe

Foto: Uli Deck / picture alliance / dpa

Die Nähe zu Tieren ist etwas ganz Besonderes. Sie zu beobachten oder gar zu streicheln kann sehr beruhigend, wenn nicht gar offenbarend sein. In und um Hamburg gibt es viele Möglichkeiten, um mit Tieren in Kontakt zu kommen.

Sehr beliebt und bekannt ist der Tierpark Hagenbeck (www.hagenbeck.de). Im Streichelgehege lassen sich dort Zwergziegen füttern und anfassen. An allen weiteren Gehegen, an denen das Füttern nicht ausdrücklich verboten ist, dürfen die Tiere mit Hagenbeck-Futter von den Besuchern versorgt werden, dazu zählen auch die Elefanten und Giraffen. Bei anderen dürfen die Zoogäste den Pflegern bei der Fütterung zugucken, so beispielsweise bei den Nasenbären, Stachelschweinen, Pandas und Orang-Utans. Vier Tiger-Babys sind seit diesem Monat außerdem in ihrem Außengehenge zu bestaunen.

Auch im Wildpark Lüneburger Heide (www.wild-park.de) kann man so manches Tier mit Leckereien versorgt werden. Einen Elch oder Rot- und Damwild kraulen ist genauso möglich, wie einen Pfau, Eule und Greifvögel näher kennenzulernen. Esel und Ziegen freuen sich erst recht über Streicheleinheiten.

Im Wildpark Schwarze Berge (www.wildpark-schwarze-berge.de) können sich die Besucher täglich Fütterungen von Zwergottern, Füchsen und Waschbären ansehen, ebenso wie eine Flugschau. Im Streichelgehege warten Hängebauchschweine und Ziegen auf ihre Schmuseeinheiten. Das Damwild ist scheuer, aber wird auch gerne aus der Hand gefüttert.

Wer Damwild lieber in Ruhe beobachten möchte, kann dies vom Hochsitz aus im Niendorfer Gehege tun. Für Kinder spannender als geduldiges Beobachten, ist der Ponyhof (www.ponyhof-waldschaenke.de) auf dem sie Ponys nicht nur streicheln, sondern auch reiten dürfen.

Tierisch-historisch geht es im Freilichtmuseum Kiekeberg (kiekeberg-museum.de) zu. Dort leben Nutztiere, die auf den Bauernhöfen um 1900 typischerweise zu finden waren. Viele sind heute vorm Aussterben bedroht. So beispielsweise die Henne der Ramelsloher Hühner. Andere Bewohner des Museums sind: Bunte Bentheimer Schweine, Bentheimer Landschafe, Schleswiger Kaltblut, Schwarzbuntes Niederungsvieh, Pommersche Gänse und Honigbienen.

Auf dem Gut Wulksfelde (www.gut-wulksfelde.de) sind Schwein, Rinder und Hühner Zuhause. Im Tiergarten können Hennen mit ihren Küken beobachtet werden oder den Pommerschen Landschafen über die Nase gestreichelt werden.