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Der Intelligenzquotient verrät das Genie

Der IQ ist das Maß dafür, wie intelligent ein Mensch ist. Der durchschnittliche IQ beträgt zwischen 90 und 110. Wer auf 130 und mehr kommt, gilt als hochbegabt.

Ihr habt in Mathe und Physik eine Eins, Sprachen zu lernen fällt euch leicht, und bei Rätselaufgaben knobelt ihr immer am schnellsten? Glückwunsch, dann seid ihr richtige Schlauköpfe und habt vermutlich einen sehr hohen Intelligenzquotienten. Dieser Intelligenzquotient, kurz IQ, ist das Maß dafür, wie intelligent ein Mensch ist, wie gut also sein Denkapparat funktioniert. Man ermittelt den IQ mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen, die man Intelligenztest nennt.

Der durchschnittliche IQ beträgt zwischen 90 und 110. Wer auf 130 und mehr kommt, gilt allgemein als hochbegabt. Wer einen IQ von über 150 hat, wird als "Genie" bezeichnet. Einen solch hohen Wert findet man nur einmal unter 10.000 Menschen.

Der weltberühmte Physiker Albert Einstein hatte einen IQ von 160, der legendäre Schachspieler Bobby Fischer soll 187 erreicht haben. Der inoffizielle Titel des klügsten Menschen der Welt aber geht wohl an William James Sidis, der vor fast genau 115 Jahren in Boston/USA geboren wurde. Sidis, der mit 18 Monaten lesen konnte und mit acht Jahren mehrere Bücher geschrieben hatte, wird ein sagenhafter IQ von 200 zugeschrieben. Andere sprechen sogar von 250. Mit elf Jahren begann er sein Studium an der Harvard-Uni. Angeblich konnte der Amerikaner, der nur 44 Jahre alt wurde, an nur einem Tag eine neue Sprache lernen.

( (bos) )

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