Kino-Tipp

„Kung Fu Panda 3“: Po sucht das gestohlene Chi

 "Kung Fu Panda" Po tritt zum dritten Mal gegen sich selbst und andere Gegner an

"Kung Fu Panda" Po tritt zum dritten Mal gegen sich selbst und andere Gegner an

Foto: DreamWorks Animation LLC. / dpa

Dieser Film transportiert auf altbekannte Weise die etablierten Werte von Freundschaft und Zusammenhalt im Kampf gegen das Böse, garniert mit Versatzstücken aus der ostasiatischen Mythologie. Das Böse ist diesmal ein bullenartiger Krieger namens Kai, der anderen Kreaturen das Chi stiehlt – jene Energie, aus der die Persönlichkeit eines jeden einzelnen gebaut ist. Gegen diesen Unhold muss der Panda Po antreten, der es noch nicht einmal schafft, andere Tiere im Kung Fu zu unterweisen. Eigentlich ein aussichtsloser Kampf, denn Kai hat auch noch eine eigene Privatarmee dabei...

Das ist nett anzusehen und auf eine umwerfende Weise harmlos – will sagen: bestens geeignet für Kinder um die sechs Jahre und aufwärts. Für ältere Zuschauer jedoch lohnt sich vielleicht nur die Originalfassung mit Stimmen von Angelina Jolie, Dustin Hoffman und Jack Black.

„Kung Fu Panda 3“ USA/CHN 2016, 95 Minuten, ohne Altersbeschränkung, Regie: Jennifer Yuh Nelson, Alessandro Carloni, täglich im Blankeneser, Cinemaxx Dammtor/
Harburg/Wandsbek, Hansa, Koralle, Savoy, Studio, UCI Mundsburg/Othmarschen/Wandsbek