Verkehr

Staugefahr: Auf der A23 wird Lärmschutzwand repariert

Verkehr in Hamburg: Unter anderem auf der A23 zwischen Eidelstedt und Halstenbek-Krupunder soll ein Unfallschaden repariert werden. Die Folge: Staugefahr (Archivbild).

Verkehr in Hamburg: Unter anderem auf der A23 zwischen Eidelstedt und Halstenbek-Krupunder soll ein Unfallschaden repariert werden. Die Folge: Staugefahr (Archivbild).

Foto: dpa/ Daniel Friedrichs

Schaden nach schwerem Unfall: Am Wochenende sind Bauarbeiten und Sperrung geplant – eine Geduldsprobe für Hamburger Autofahrer.

Hamburg. Für Autofahrer könnte es in den kommenden Tagen auf Hamburger Autobahnen einmal mehr langsam vorangehen. Denn wie die Autobahn GmbH mitteilte, sollen mehrere Unfallschäden repariert werden. Dafür sind Sperrungen nötig. Die Folge: Staugefahr.

Folgendes ist geplant: Am Sonnabend und Sonntag soll eine Lärmschutzwand an der A23 zwischen Eidelstedt und Halstenbek-Krupunder wieder hergestellt werden. Ende September war ein 60-Tonnen-Kran von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Lärmschutzwand geprallt. Während der Bauarbeiten zwischen 6.30 und 17.00 Uhr steht den Autofahrern in Richtung Heide nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Reparatur auf der A23 ist die letzte von drei großen Baustellen

Die Reparatur auf der A23 ist die letzte von drei großen Baustellen, die zuletzt aufgrund von Unfällen nötig geworden waren. Wie berichtet, musste zuvor am Donnerstag auf der B75 zwischen den Anschlussstellen Wilhelmsburg und Kornweide die Reparatur der Asphaltdecke vorgenommen werden. Grund: Nach einem Unfall stand ein Auto an dieser Stelle in Flammen.

Am Freitagvormittag wurde die Wechselverkehrsanlage an der B5-Querung über die A1 in Billstedt repariert. Die Anlage leitet den Verkehr je nach Bedarf mit ein oder zwei Spuren über die neue südliche B5-Brücke. Die nördliche Brücke wird derzeit erneuert. Autofahrer müssen während der Reparatur einer Umleitung folgen.