Pandemie

Corona-Verdacht: Barsbütteler dürfen nicht zur Schule

Die Grundschule am Soltausredder in Barsbüttel ist nach der Kinderbuchautorin Kirsten Boie benannt.

Die Grundschule am Soltausredder in Barsbüttel ist nach der Kinderbuchautorin Kirsten Boie benannt.

Foto: HA / popien

Dritter Jahrgang der Kirsten-Boie-Schule in Barsbüttel wird wegen Corona-Verdachtsfall nicht unterrichtet. 80 Schüler betroffen.

Barsbüttel.  Der dritte Jahrgang der Kirsten-Boie-Schule in Barsbüttel wird an diesem Montag nicht unterrichtet, rund 80 Jungen und Mädchen müssen der Bildungseinrichtung am Soltausredder fernbleiben. Grund ist ein Corona-Verdacht. „Bei einem Schüler gibt es einen positiven Fall in der Familie“, sagte Jan Greve, Fachdienstleiter Bildung und Kultur im Barsbütteler Rathaus. Die Grundschule hat vier dritte Klassen. Insgesamt lernen 320 Kinder dort.

Über das weitere Vorgehen entscheidet das Gesundheitsamt. Sollten Eltern keine Möglichkeit haben, den Nachwuchs in den eigenen vier Wänden zu betreuen, gibt es eine Notgruppe auch für den Nachmittag.