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Symphoniker Hamburg

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Die Laeiszhalle erlebt ihre zweite Jugend.

Alle blicken auf die Elbphilharmonie, nicht nur Hamburger, die ganze Welt schaut auf dieses grandiose Bauwerk an der Elbe. Da hat es die „Altehrwürdige“, wie die Laeiszhalle auch genannt wird, nicht leicht, sich zu behaupten. Aber eigentlich doch. Denn sie hat der neuen Elbphilharmonie einiges voraus: Von Beginn an gingen hier große Komponisten und Dirigenten wie Richard Strauss, Sergei Prokofjew, Igor Strawinsky oder Paul Hindemith ein und aus. Maria Callas hat hier ihre legendären Hamburg Konzerte gegeben, Vladimir Horowitz auch. Bis heute sind hier die internationalen Stars der Musikwelt zu Gast. Schließlich ist ihr Großer Saal einer der besten symphonischen Konzertsäle Europas. Die Symphoniker Hamburg sind hier zu Hause - künftig sogar als Residenzorchester. Ihren Namen hat die Altehrwürdige von dem bekannten Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz. Er hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau „einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik“ ermöglicht. Erbaut wurde die Laeiszhalle von den Architekten Martin Haller und Emil Meerwein (die sich bereits mit dem Bau des Hamburger Rathauses einen Namen gemacht hatten) zwischen 1904 und 1908 in neobarockem Stil. Für Intendant Daniel Kühnel „hat in der Laeiszhalle das moderne symphonische Konzertleben Hamburgs begonnen, hier ist eine Tradition geprägt worden, auf der wir aufbauen wollen. Die Ebenerdigkeit des Saals ist für uns auch inhaltlich ein Impuls. Sie passt perfekt zu unserem Anspruch, Barrieren zur klassischen Musik abzubauen. Das heißt für uns, auch in der Saison 2016/2017 Musik zu machen, die die Wirklichkeit unserer Stadt reflektiert und die potenziell für jeden da ist.“

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