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Entdecken Sie „Nolde im Norden“ im Bucerius Kunst Forum

Gehen Sie mit uns zurück zu den Anfängen Emil Noldes und spüren Sie den Einfluss der dänischen Kunst auf sein Werk auf.

Wenn die Innenstadt ruhig ist, kommen Sie entspannt und exklusiv in den Genuss der umfangreichen Schau von Emil Noldes frühen Werken, die größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstanden sind. Nach Schließung für die Öffentlichkeit stehen Ihnen die Türen zum Bucerius Kunst Forum noch offen. Wo liegen die Anfänge des weltbekannten, in seiner Heimat tief verwurzelten und wegen seiner Anhängerschaft zum Nationalsozialismus kritisch zu betrachtenden Künstlers?

Die Ausstellung „Nolde und der Norden“ beleuchtet seine weitgehend unerforschten Arbeiten, die in seiner Zeit in Dänemark entstanden sind. Erstmals wird hier der Einfluss der dänischen Künstlerinnen und Künstler auf Noldes Schaffen systematisch aufgezeigt. Deshalb erleben Sie neben rund 80 Werken Noldes auch 25 Gemälde von Dänen aus der Zeit – wie z. B. Georg Achen, Anna Ancher, Vilhelm Hammershøi, Peder Severin Krøyer oder Julius Paulsen. Die dänische Kunst um die Jahrhundertwende war berühmt für Interieurs mit weiblichen Rückenfiguren und seitlich einfallendem Licht, stimmungsvolle Landschaften mit dem besonderen Licht des Nordens und Figurendarstellungen mit symbolistischem Gehalt. Nolde griff diese Motive während seines Aufenthalts in Dänemark auf. Zudem beeinflusste ihn die Sagenwelt Skandinaviens. Vor diesem Hintergrund gliedert sich die Ausstellung in vier thematische Kapitel: Menschenbilder, Interieur, Landschaft und Fantastik, die jeweils chronologisch angelegt sind. Sie starten in Noldes Norden mit der herzlichen Begrüßung durch Geschäftsführer Prof. Dr. Andreas Hoffmann. Nach einem einführenden Vortrag gehen Sie in Gruppen durch die Ausstellung. Zum Abschluss nehmen Sie ein A1-Plakat als Erinnerung mit nach Hause.

Termin Mittwoch, 3. November 2021
Ort Bucerius Kunst Forum
Alter Wall 12, 20457 Hamburg
Beginn 19.00 Uhr
Karten €25,– pro Person(inkl. Eintritt, Begrüßung, Führung, Plakat A1)

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltung das Zwei-G-Zugangsmodell gilt. Für den Einlass ist der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung oder Genesung notwendig.

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