"The Masked Singer"

Die Stimme kennt jeder: Dieser Promi war das Küken

Lesedauer: 3 Minuten
The Masked Singer startet in die vierte Staffel

The Masked Singer startet in die vierte Staffel

"The Masked Singer" startet am 16.Februar in die vierte Staffel. Zehn Prominente verstecken sich hinter einzigartigen Tierkostümen. Außerdem wird es einige Veränderungen geben. Welche das sind und was man alles wissen sollte, sehen Sie im Video.

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Eigentlich hat das Kostüm bei "The Masked Singer" den besten Hinweis gegeben. Trotzdem hätte niemand mit dieser Moderatorin gerechnet.

  • Bei "The Masked SInger" sorgte das Küken für eine richtige Überraschung -
  • Niemand hatte wohl erahnt, dass sich daraus eine bekannte deutsche Moderatorin entpuppte
  • Diesmal war aber ein Indiz naheliegend: das Kostüm selbst

ProSieben scheint aus Fehlern zu lernen. Zum einen mutete der Sender den Zuschauern bei „The Masked Singer“ weniger Werbepausen zu als in der vergangenen Woche. Es waren zwar immer noch viele - aber immerhin nicht mehr nach jedem einzelnen Auftritt. Punkt zwei: Das Rateteam probierte es mit realistischeren Vermutungen. Zuvor entstand öfter der Eindruck, das Rateteam würde dafür bezahlt, die absurdesten Theorien aufzustellen.

So auch beim Küken in der Sendung am Dienstagabend. Mit zehn Kilo, zehn Metern Fell und 200 Stunden Zeitaufwand noch eines der weniger aufwendigen Kostüme. „Ich glaube, dass es Jella Haase ist“, vermutete Rategast Lena Gercke. Im sogenannten Indizienfilm sei von einem Looping die Rede, genauso heiße ein Film, bei dem Jella Haase mitgespielt hat.

Kollegin Ruth Moschner nannte absurde Gründe, warum sich Iris Berben in diesem Kostüm verstecken könnte. Lesen Sie auch: Interview von Harry und Meghan - Jetzt spricht die Queen

Schräger Tipp: Anna Loos und ihr Baumhaus

Während Rate-Mitglied Rea Garvey eine ganz andere Idee hatte: Er habe ein Baumhaus in dem Clip gesehen, Und genauso eins stünde bei Anna Loos im Garten. „Ich kann es mir zwar schwer vorstellen, aber sie würde es schaffen, so ihre Stimme zu verstellen“, so der 47-Jährige.

Scheinbar bestätigt wurde der Sänger von einer persönlichen Widmung des Kükens: „Ich möchte dir, Rea, eine ganz besondere Überraschung bescheren. Dafür habe ich einen äußerst passenden Song rausgekramt.“ Reamons Hit „Supergirl“ sollte es sein. Mit piepsiger, verstellter Stimme und einem Lätzchen, auf dem „I love Rea“ stand, versuchte das blau-weiße Plüsch-Etwas die Zuschauer und das Rateteam von sich zu überzeugen. „Das hat mich schon erwischt, kleines Küken“, gab der „The Voice“-Coach zu. Die Zuschauer eher weniger: Die wenigsten wählten das Küken, sodass es an diesem Abend nochmal auftreten musste.

Küken muss Maske abziehen

Auch mit der charmant-humorvollen Version von „These Boots Are Made For Walking” von Nancy Sinatra konnte das Küken nicht von sich überzeugen. Damit war klar: Es muss seine Maske ablegen.

Jede Woche treten bei „The Masked Singer“ maskierte Prominente mit Coverversionen von großen Hits auf, mit der Hoffnung, es bis ins Finale zu schaffen. Rea Garvey, Ruth Moschner und ein Rategast dürfen dabei spekulieren, wer sich unter den Kostümen verstecken könnte. Dafür gibt es jedes Mal neue Hinweise. Allerdings sind diese meist wenig hilfreich.

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Das beste Indiz beim Küken: das Kostüm selbst

Diesmal war aber ein Indiz ziemlich naheliegend: das Kostüm selbst. Darunter verbarg sich nämlich Judith Rakers: Reiterin, Tagesschau-Sprecherin (das Kostüm ist blau) und – das ist das wichtigste – Hühner-Besitzerin!

„Ich habe mir schon Mühe gegeben, dass man die Stimme nicht erkennen kann“, sagte die 45-Jährige. In der Stimmlage spreche sie sonst nur mit ihren Tieren.

Rea Garvey hingegen war überrascht: „Das habe ich dir echt nicht zugetraut“, gab er zu. Seine Frau habe bereits die Vermutung geäußert, aber er habe abgewiegelt.

Damit verbleiben sechs Kandidaten. Doch es werden jetzt schnell weniger: Gleich zwei Masken sollen in der nächsten Woche abgenommen werden, kündigte Moderator Matthias Opdenhövel an.

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( Johanna Ewald )