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Frauen-Bundesliga knackt Zuschauer-Rekord

Zum Spiel Werder Bremen gegen SC Freiburg in der Frauen-Bundesliga kamen 20.417 Besucher.

Zum Spiel Werder Bremen gegen SC Freiburg in der Frauen-Bundesliga kamen 20.417 Besucher.

Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Die Frauenfußball-Bundesliga verzeichnet bereits nach neun Spieltagen einen Zuschauer-Rekord. 173.438 Fans besuchten nach DFB-Angaben die bisherigen Spiele. Damit wurde die Bestmarke aus der Saison 2013/14 bereits frühzeitig um rund 17.000 Besucher übertroffen. Damals kamen an 22 Spieltagen 156.355 Zuschauer in die Stadien.

Frankfurt/Main. Die Frauenfußball-Bundesliga verzeichnet bereits nach neun Spieltagen einen Zuschauer-Rekord. 173.438 Fans besuchten nach DFB-Angaben die bisherigen Spiele. Damit wurde die Bestmarke aus der Saison 2013/14 bereits frühzeitig um rund 17.000 Besucher übertroffen. Damals kamen an 22 Spieltagen 156.355 Zuschauer in die Stadien.

Bereits drei Partien in dieser Spielzeit verzeichneten einen Zuspruch von mehr als 20.000 Fans. Die Bestmarke gab es im Saison-Eröffnungsspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München mit 23.200 Zuschauern. Das Gastspiel der Bayern beim Meister VfL Wolfsburg verfolgten 21.287 Fans, und bei der Partie Werder Bremen gegen SC Freiburg waren 20.417 Besucher dabei.

Die nach dem starken EM-Auftritt der Nationalmannschaft gestiegene Popularität des Frauenfußballs schlägt sich demnächst auch in einem Novum nieder. Im Viertelfinale des DFB-Pokals zeigt der Pay-TV-Sender Sky erstmals drei Spiele live in der Konferenz. Am 28. Februar (18.00 Uhr) kommenden Jahres sind neben dem Auftritt von Pokalverteidiger VfL Wolfsburg beim 1. FC Köln auch die Partien RB Leipzig gegen SGS Essen und FC Carl Zeiss Jena gegen SC Freiburg zu sehen. Das Topspiel TSG 1899 Hoffenheim gegen FC Bayern München (20.30 Uhr) wird im Anschluss sowohl bei Sky als auch von der ARD als Livestream im Internet gezeigt.

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( © dpa-infocom, dpa:221205-99-787891/2 (dpa) )