Ermittlungen

Terrorgefahr: US-Vertretungen in Türkei stellen Dienste ein

Blick aus der Luft auf Istanbul. Laut US-Botschaft in Ankara gibt es glaubhafte Berichte, dass in der Stadt Angriffe auf US-Bürger geplant sind.

Blick aus der Luft auf Istanbul. Laut US-Botschaft in Ankara gibt es glaubhafte Berichte, dass in der Stadt Angriffe auf US-Bürger geplant sind.

Foto: OZAN KOSE / AFP

Die USA reagieren auf Berichte, nach denen Anschläge auf US-Bürger in der Türkei geplant sind. Alle Vertretungen stellten ihre Dienste ein.

Istanbul/Berlin. Wegen „glaubhafter Berichte über mögliche Terroranschläge“ haben alle Botschaften und Konsulate der USA in der Türkei ihre Dienste eingestellt. Das teilte die Botschaft in Ankara am Freitag in einer Erklärung auf ihrer Internetseite mit.

Es gebe Hinweise auf potenzielle Terrorangriffe und Geiselnahmen in der Türkei. Diese könnten sich gegen US-amerikanische Staatsbürger, andere Ausländer in Istanbul und das US-Konsulat richten, hieß es. US-Amerikanern werde empfohlen, an Orten mit vielen Ausländern, erhöhte Vorsicht walten zu lassen.

(AFP/dpa)