Hass-Rede

Jurist: Rede von Thügida-Chef in Köthen ist Volksverhetzung

Nach dem Tod des 22-Jährigen kam es in Köthen zu Demonstrationen.

Nach dem Tod des 22-Jährigen kam es in Köthen zu Demonstrationen.

Foto: Sebastian Willnow / dpa

„Rassenkrieg“, „zerfetzen“, in den „dunklen Keller“ werfen – eine Hass-Rede sorgt für Empörung. Für einen Juristen ist die Sache klar.

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