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Giftspinnen-Alarm im Dschungelcamp vor neuer IBES-Staffel

Das sind die gefährlichsten Spinnen der Welt
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Im Januar soll das RTL-Dschungelcamp starten. Doch eine Spinnenplage sorgt für Unsicherheit. Die Trichternetzspinne ist hochgiftig.

Berlin.  Im Januar ziehen wieder einige Promis in den australischen Urwald, denn dann startet das Dschungelcamp in eine neue Runde. Nun gibt es allerdings alarmierende Nachrichten aus Down Under: Im Camp haben sich lebensbedrohliche Giftspinnen eingenistet.

Die Trichternetzspinne, die als besonders aggressiv und hochgiftig gilt, hat sich laut der britischen „The Sun“ ausgerechnet dort angesiedelt, wo bald die prominenten Camper ihr Lager aufschlagen sollen.

Ein Einzug ins Camp wäre derzeit lebensgefährlich. Denn ein Biss der Spinne kann tödlich sein. Vom Biss bis zum Eintreten des Todes kann es zwischen 15 Minuten und drei Tagen dauern.

Trichternetzspinne ist besonders zäh

Bis die deutschen Promis den Weg in den Busch antreten, ist noch etwas Zeit. Allerdings sollen eigentlich bereits an diesem Wochenende die Kandidaten der britischen Version von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ihr Lager an der Stelle aufschlagen, wo aktuell noch Spinnen-Alarm herrscht.

Mit diesen Tricks bleiben Spinnen draußen
Mit diesen Tricks bleiben Spinnen draußen

Laut der Zeitung haben die Produzenten der Show nun Experten engagiert, die das Camp von der Plage befreien sollen. Noch ist offenbar unklar, ob das so schnell gelingen kann. Die Spinnen sind nämlich besonders zäh. Sie können sogar mehrere Stunden unter Wasser überleben. Und selbst dort können sie noch beißen. (jei)