Berlin (dpa/tmn). Anfang des Jahres bekommen Beschäftigte vom Arbeitgeber ein Dokument, das sie besser nicht einfach ungelesen zur Seite legen sollten: die an die Rentenversicherung abgegebene Jahresmeldung.

Bis spätestens Ende Februar erhalten Beschäftigte sie von ihrem Arbeitgeber: die jährliche Bescheinigung über die 2023 an die Rentenversicherung abgegebene Jahresmeldung. Darin sind Angaben zur Dauer der Beschäftigung und zur Höhe des Verdienstes dokumentiert.

Weil diese Daten für die spätere Rente von großer Bedeutung sind, sollten sie immer überprüft werden. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin. Falsche Angaben können nämlich die Rentenhöhe und mögliche Rentenansprüche negativ beeinflussen.

Beschäftigte sollten daher stets ihren Namen, die Versicherungsnummer, die Beschäftigungsdauer und den Bruttoverdienst abgleichen. Finden Sie Fehler in der Jahresmeldung, sollten Sie diese Ihrem Arbeitgeber mit der Bitte um Korrektur mitteilen.

Die Rentenversicherung empfiehlt außerdem, die Jahresmeldung gut aufzubewahren, denn sie dient als Nachweis über die gezahlten Rentenbeiträge.