Sozialabgaben und Markenrechte

Die häufigsten Fehler von Gründern

Die richtige Gesellschaftsform für ein Start-Up sei fast immer die GmbH, selten auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft oder die Aktiengesellschaft, so Rechtsanwalt Jan Schnedler.

Die richtige Gesellschaftsform für ein Start-Up sei fast immer die GmbH, selten auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft oder die Aktiengesellschaft, so Rechtsanwalt Jan Schnedler.

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Die Geschäftsidee steht, das Büro ist angemietet, es kann losgehen mit der eigenen Firma. Für die Formalitäten bleibt da im Start-up-Stress oft wenig Zeit. Das kann für Gründer aber böse Folgen haben.