TUI Travel

Aschewolke verdirbt Reisekonzern das Geschäft

London/Hannover. Vulkanasche aus Island und die Reiseflaute in Großbritannien haben Europas größten Reiseveranstalter TUI Travel tiefer in die roten Zahlen getrieben. Unterm Strich verlor die Tochter der TUI im abgelaufenen Geschäftsjahr (zum 30. September) 104 Millionen britische Pfund (123,5 Millionen Euro). Im Vorjahr lag der Verlust bei 79,7 Millionen Euro. Bereinigt um die durch den Vulkanausbruch verursachten Einbußen stieg der operative Gewinn aber um elf Prozent auf 532 Millionen Euro.