Berlin. Für ein neues Projekt stellt sich Schauspieler Heino Ferch seinen Ängsten. Wie er es schafft, optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Mit der Miniserie „Die Saat – Tödliche Macht“ (ab 9. Dezember um 20.15 Uhr im Ersten) hat Heino Ferch ein Projekt ganz nach seinem persönlichen Geschmack gefunden. Das mag damit zusammenhängen, dass der beliebte Darsteller („Allmen“) sich intensiv Gedanken über die Weltlage macht und in seiner Jugend als Demonstrant auf die Straße ging. Heute bestimmt vor allem auch die Sorge um seinen zweijährigen Sohn das Denken und Fühlen des 60-Jährigen.