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Palina Rojinski wäre fast olympische Athletin geworden

Die Moderatorin Palina Rojinski

Die Moderatorin Palina Rojinski

Foto: Georg Wendt / dpa

Als rhythmische Sportgymnastin zwangen zweimalige deutsche Juniorenmeisterin Knieprobleme zum frühen Karriereende.

Berlin. Die Fernsehmoderatorin Palina Rojinski (30) hat in ihrer Jugend beinahe als rhythmische Sportgymnastin an Olympischen Spielen teilgenommen. „Ich wollte natürlich zur Olympiade fahren. Ich war auch im Kader, aber es hat dann halt nicht geklappt“, erzählte die Jury-Chefin der Tanz-Castingshow „Got to Dance“. Knieprobleme zwangen die zweimalige deutsche Juniorenmeisterin zum frühen Karriereende. Betrübt ist sie darüber heute nicht mehr: „Das Schöne ist, dass man immer wieder neue Sachen findet, die man machen kann.“

Die dritte Staffel von „Got to Dance“ beginnt am Donnerstag (20.15 Uhr) auf ProSieben. Später am selben Abend (23.45 Uhr) geht auch Rojinskis Reisesendung, die nun „Inside“ und nicht mehr „Offline“ heißt, mit einer neuen Staffel weiter.

Dort muss sich die in Russland geborene Berlinerin ohne Geld und ohne Smartphone in einer fremden Stadt zurechtfinden. So wohnte sie etwa in Los Angeles bei einer mexikanischen Großfamilie. „Es war saucool. Die haben eine tolle Haus-Party gefeiert mit einer Mariachi-Band und einer Salsa-Band“, erzählte sie. „Und alle haben getanzt: der Opa, die Oma, die Tanten, die Onkels, die kleinen Cousins und Cousinen, die Kinder – alle!“