Nach Zoff um Rafael

Sabia auf Kuschelkurs mit Sylvie van der Vaart

Ende der medialen Schlammschlacht? Ungewohnt friedliche Töne von den ehemaligen Freundinnen Sabia und Sylvie lassen auf eine Versöhnung der Streithähne hoffen.

Hamburg. Es scheint, als gehe es nur darum, wer von beiden den ersten Schritt macht: Nachdem zuletzt Sylvie van der Vaart eine Versöhnung mit ihrer ehemals besten Freundin Sabia Boulahrouz angedeutet hat, begibt sich nun auch die 35-Jährige auf Friedenskurs. „Es gibt für alles Nadel und Faden. Wenn Sylvie mir die Hand reicht, dann nehme ich sie natürlich“, sagte Sabia Boulahrouz der Illustrierten „Das neue Blatt“.

Im Frühjahr erwartet sie ein Kind von Sylvies Noch-Ehemann, dem HSV-Kapitän Rafael van der Vaart. „Wir sind eine große Patchwork-Familie. Wir haben alle Kinder. Deshalb sind wir automatisch miteinander verbunden“, sagte Sabia im Interview weiter.

Sylvie van der Vaart, die laut Medienberichten zur Scheidung fünf Millionen Euro von Rafael bekommen soll, hatte gegenüber dem Magazin „Closer“ bereits friedliche Töne angestimmt. „Ich bin davon überzeugt, dass wir in einiger Zeit, wenn wir uns besser an die ganze Situation gewöhnt haben und alles etwas zur Ruhe gekommen ist, wieder an einem Tisch sitzen und zusammen eine Tasse Kaffee trinken können“, sagte sie in Bezug auf ihren Noch-Ehemann. Auf die Frage „Mit den Partnern?“ antwortete sie „Ja“.

Das Sorgerecht um den gemeinsamen Sohn Damian, 7, wollen sich Sylvie und Rafael teilen.

( (dpa) )