Befreiung mit Bulldozer

Thailand: Baby-Elefant stürzt in Grube

Im thailändischen Rayong müsste es wohl heißen: Fanti in der Grube...ein kleiner Elefant war auf der Straße eingebrochen.

Bangkok. Nein, das ist nicht etwa ein kleiner Babyelefant, der nur niedlich guckt. In diesem Fall handelt es sich um einen winzigen Dickhäuter, der aus Versehen in ein Loch getapert ist und dann für ein paar Stunden in der Betongrube gefangen war. Elefantentreiber hatten den Rüssel-Sprössling in der Provinz Rayong im östlichen Thailand zum Arbeiten auf die Straße schicken wollen, als dieser plötzlich in einem Graben einbrach und feststeckte.

Helfer versuchten daraufhin drei Stunden lang, den Minifant zu befreien – allerdings ohne Erfolg. Der Popo des Dickhäuters hatte sich einfach zu sehr verkeilt. Schließlich mussten die Thais einen Bulldozer organisieren, der dann mit viel Staub und Lärm das Loch größer baggerte. Aber Ende gut, alles gut: Der Elefant blieb dabei zum Glück unverletzt und kam mit einem tierischen Schreck davon. Nach seinem unfreiwilligen Sturz konnte der kleine Trompeter am Ende des Tages sein „Gefängnis“ wieder verlassen und zur Herde zurückkehren.

( (nsch) )