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Wasserschwund gibt Frankfurt Rätsel auf

Frankfurt/Main. Ein stark gestiegener Wasserschwund im Frankfurter Leitungsnetz gibt dem Versorger Mainova Rätsel auf. Rund 5,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser seien 2008 verloren gegangen, sagte ein Firmen-Sprecher. Das war mehr als doppelt so viel wie im Jahre 2001 und entspricht gut 37 Millionen Badewannen. Die Stadt braucht 41 Millionen Kubikmeter im Jahr. Dem hessischen Städtetag ist ein ähnliches Problem aus anderen Kommunen nicht bekannt.