Hamburg. Handballer des HSV Hamburg haben nach dem 23:24 in Gummersbach weiterhin personelle Probleme. Spielmacher bald wieder zurück.

Der Blick ins Gesicht von Andreas Magaard versprach nichts Gutes. Mit schmerzverzerrtem Gesicht saß der Kreisläufer des HSV Hamburg (HSVH) am Donnerstagabend auf dem Boden der Schwalbe-Arena, nach dem Zusammenprall mit Gummersbachs Julian Köster fasste er sich immer wieder an das rechte Knie. Als sechs Sekunden später die Halbzeitsirene ertönte, humpelte der 25-Jährige gestützt von Torwart Andreas Vortmann in die Kabine.