Nach Remis gegen Freiburg

Labbadia gibt den HSV-Spielern zwei Tage frei

Dieter Matz und Marcus Scholz analysieren gemeinsam mit den Ex-HSV-Profis Stefan Röber und Klaus Fock das Unentschieden gegen den SC Freiburg.

Video: abendblatt.tv
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Beim VfB Stuttgart steigt am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr) der nächste Keller-Krimi, ehe die Hanseaten am 34. Spieltag Schalke 04 empfangen.

Hamburg. Trainer Bruno Labbadia, 49, vom Hamburger SV gönnt seiner Mannschaft im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga zwei freie Tage. "Die letzten drei Spiele haben viel Kraft gekostet", sagte Labbadia nach dem etwas glücklichen 1:1 (0:1) im Kellerduell gegen den SC Freiburg: "Das Team hat jetzt zwei Tage frei, um sich zu regenerieren. Ab Dienstag starten wir mit einer ausgeruhten Mannschaft in die Vorbereitung auf das Spiel in Stuttgart."

+++ Die Einzelkritik der HSV-Profis +++

Zwei Spieltage vor Saisonende muss der HSV weiter um den Klassenerhalt zittern. Beim VfB Stuttgart steigt am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr) der nächste Keller-Krimi, ehe die Hanseaten am 34. Spieltag Schalke 04 empfangen. "Durch die sieben Punkte aus den letzten drei Spielen können wir wieder ein wenig atmen", sagte Labbadia.

Angeschlagene Spieler hat der Fußballlehrer nicht zu beklagen. Beim kommenden Spiel in Stuttgart könnte sowohl Jaroslav Drobny als auch Ivo Ilicevic wieder zur Verfügung stehen, Valon Behrami fällt wohl noch aus. Maximilian Beister und Mohamed Gouaida verstärken am Sonntag die Zweite gegen den TSV Havelse.