Dublin. Frankfurt und Leipzig sind Austragungsorte von Europapokal-Endspielen. Eintracht-Boss Hellmann und Hessens Sportministerin freuen sich über die Entscheidung.

Vorstandssprecher Axel Hellmann von Eintracht Frankfurt sieht die Zuschläge für das Europa-League-Finale im Jahr 2027 an die Mainmetropole und das Conference-League-Endspiel an Leipzig 2026 als große Wertschätzung.

„Weil man weiß, dass wir so etwas perfekt auf die Beine stellen können“, sagte Hellmann. Der infrastrukturelle Standard in Deutschland sei hoch, betonte er. „Deswegen ist es keine Überraschung, dass wir in besonderem Maße berücksichtigt worden sind.“

Kurz zuvor hatte die UEFA die Austragungsorte für die europäischen Club-Wettbewerbe in den Jahren 2026 und 2027 bekanntgegeben. „Eintracht Frankfurt ist ein Club, der diese europäischen Club-Wettbewerbe annimmt - ob die bei uns zu Hause gespielt werden, ob die woanders gespielt werden, es ist etwas ganz Besonderes“, sagte Hellmann.

Auch Hessens Sportministerin Diana Stolz freute sich über den Zuschlag für Frankfurt. Dies sei „ein mega Signal an den Sportstandort Hessen“, sagte die CDU-Politikerin. „Wir dürfen stolz auf unseren Sportstandort sein.“