Fußballbosse gegen "Sicherheits-Euro"

Frankfurt/Main. Die Deutsche Fußball-Liga hat sich gegen die Einführung eines "Sicherheits-Euros" ausgesprochen. "Die ständige Überprüfung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen sind ein Teil unseres Tagesgeschäfts. Dafür ist eine zusätzliche Geld-Diskussion nicht hilfreich", sagte Geschäftsführer Holger Hieronymus. Die Idee kam vom baden-württembergischen Innenminister Heribert Rech (CDU), der mit seinem Vorschlag auf die Krawalle bei der Partie zwischen Berlin und Nürnberg reagierte.