Fußball-Ticker

Mainz verliert Topstürmer – Gladbach schlägt Werder

| Lesedauer: 16 Minuten
Der Mainzer Quaison (l.) muss künftig ohne seinen Sturmpartner Mateta auskommen.

Der Mainzer Quaison (l.) muss künftig ohne seinen Sturmpartner Mateta auskommen.

Foto: imago / Fotostand

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Der Fußball-Ticker am Dienstag, den 19. Januar 2021:

Gladbach schlägt Werder Bremen mit 1:0

Borussia Mönchengladbach hält den Anschluss an die Champions-League-Ränge. Die im neuen Jahr in vier Spielen unbesiegten Gladbacher setzten sich mit 1:0 (0:0) gegen Werder Bremen durch und sind für das Top-Spiel der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund am nächsten Freitag wieder auf Kurs. Den Siegtreffer im Borussia-Park erzielte Abwehrspieler Nico Elvedi in der 66. Minute. Die Gäste, die lange Zeit gut im Spiel waren, konnten sich dadurch nicht weiter von der Abstiegszone entfernen.

Mainz: Mateta-Wechsel offenbar perfekt

Der Abgang des Mainzer Top-Torjägers Jean-Philippe Mateta ist nach Angaben der „Bild-Zeitung“ perfekt. Wie das Blatt unmittelbar vor dem Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg (20.30 Uhr/Sky) berichtete, wechselt der 23 Jahre alte Franzose mit sofortiger Wirkung zum englischen Premier-League-Club Crystal Palace. Mateta soll sich demnach bereits auf dem Weg nach London befinden und dort den Medizincheck absolvieren.

Mateta, dem in dieser Spielzeit sieben Bundesliga-Tore gelangen, stand aber nicht im Kader für die Partie gegen die Niedersachsen. Trainer Bo Svensson bot stattdessen Karim Onisiwo und Jonathan Burkardt im Angriff auf.

Huntelaar-Rückkehr zum FC Schalke perfekt

Die Rückkehr von Klaas-Jan Huntelaar zum FC Schalke 04 ist perfekt. Wie der Tabellenletzte bestätigte, wechselt der 37 Jahre alte Torjäger von Ajax Amsterdam mit sofortiger Wirkung zu seinem ehemaligen Club und unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit. „Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Schalke gehört in die 1. Bundesliga. Es liegt jetzt in unserer Verantwortung, dass das auch so bleibt“, sagte Huntelaar.

Über die Zahlungsmodalitäten machte der finanziell angeschlagene Revierclub keine konkreten Angaben. Allerdings habe sich der niederländische Spitzenclub „kooperativ“ gezeigt. „Die Verpflichtung von Klaas-Jan hat zwei zentrale Komponenten: Sportlich sind seine Qualitäten unbestritten, das hat er erst vergangene Woche mit einem Doppelpack erneut unter Beweis gestellt. Mindestens genauso wichtig sind seine Persönlichkeit, seine große Erfahrung und seine Verbundenheit zu Schalke 04“, sagte Sportvorstand Jochen Schneider.

Huntelaar hatte von 2010 bis 2017 insgesamt 126 Pflichtspiel-Tore für Schalke erzielte. Er ist nach Sead Kolasinac vom FC Arsenal der zweite Winter-Rückkehrer, der zum Klassenerhalt beitragen soll. Trotz des fortgeschrittenes Alters von Huntelaar hatte sich Schalkes Trainer Christian Gross zuletzt für die Rückholaktion stark gemacht: „Er würde uns wahnsinnig gut tun. Wenn ein Spieler mit der Erfahrung, mit dieser Aura, dieser Persönlichkeit und mit diesen Qualitäten sich noch mal bei uns reinhängen würde, wäre das fantastisch.“

Raúl positiv auf Corona getestet

Raúl, ehemaliger spanischer Nationalspieler und Bundesliga-Profi von Schalke 04, ist positiv auf Corona getestet worden. Er begab sich sofort in Isolation. Der 43-jährige betreut zurzeit als Coach die zweite Mannschaft von Rekordmeister Real Madrid, Real Madrid Castilla.

Lübeck verordnet Hobsch Denkpause

Drittligist VfB Lübeck hat seinen Angreifer Patrick Hobsch zunächst für einige Tage freigestellt. Wie der Club am Dienstag mitteilte, soll der 26-Jährige frühestens am nächsten Montag in das Teamtraining des Tabellenletzten zurückkehren. Genauere Angaben machte der Verein nicht. In einer Mitteilung war die Rede von Vorkommnissen, „die sich nicht in Einklang mit mannschaftlichen Grundsätzen und Werten des Vereins bringen lassen“.

Der Sohn des ehemaligen HSV-Profis Bernd Hobsch solle aber noch eine Chance bei den Hanseaten bekommen: „Patrick hat einen Fehler gemacht. Darüber haben wir mit ihm gesprochen. Aber er ist ein positiver Typ und kann selbst dafür sorgen, dass er künftig wieder eine andere Rolle spielt. Die Tür für ihn ist nicht zu“, sagte Sportdirektor Rocco Leeser. In bisher acht Saisonspielen erzielte Hobsch zwei Treffer für den VfB.

Rote Karte: Messi für zwei Pflichtspiele gesperrt

Nach seiner Rote Karte im Finale des spanischen Supercups ist Lionel Messi mit einer glimpflichen Strafe davonkommen. Der argentinische Superstar wurde lediglich wettbewerbsübergreifend für zwei Begegnungen des FC Barcelona gesperrt.

Der 33-Jährige fehlt somit den Katalanen in den beiden Auswärtsspielen am Donnerstag (21.00 Uhr) im Pokal beim Drittligisten UE Cornella sowie am Sonntag (17.15 Uhr) in der Liga beim Aufsteiger FC Elche.

Messis Tätlichkeit im Supercup-Finale (russischer Kommentar)

Messi war am Sonntag vergangener Woche in Sevilla bei der 2:3 (2:2, 1:1)-Niederlage nach Verlängerung im Endspiel um den spanischen Supercup gegen Athletic Bilbao nach einer Tätlichkeit gegen Asier Villalibre des Feldes verwiesen worden.

Bayern-Trainer Flick schreibt Alaba ab

Trainer Hansi Flick von Bayern München hat seinen vor allem von Real Madrid umworbenen Abwehrchef David Alaba abgeschrieben. „Die Voraussetzungen sind eher so, dass er den Verein verlässt, damit muss man rechnen“, sagte Flick und ergänzte: „Wenn ein Spieler mit der Qualität den Verein verlässt, ist es klar, dass man einen anderen Spieler holen muss, holen wird.“

Meldungen vom Dienstag, wonach Alabas Wechsel zu Real bereits perfekt sei, dementierte dessen Vater George. „Es ist noch keine Entscheidung gefallen, und David hat auch noch nicht bei Real unterschrieben“, sagte er bei Sport1. Neben Real gebe es noch weitere Interessenten. Allen voran wohl den FC Barcelona, aber auch Jürgen Klopps FC Liverpool.

Alaba kann die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen. In Madrid winkt dem 28-jährigen Österreicher ein Vierjahresvertrag und ein Gehalt von elf Millionen Euro netto. Laut dem spanischen Sportblatt "Marca" soll Alaba bereits einen Medizincheck absolviert haben. Das tat er dem Vernehmen nach aber aus versicherungstechnischen Gründen, nicht bei Real.

Paderborn-Stürmer Mamba wechselt nach Kasachstan

Stürmer Streli Mamba verlässt den Zweitligisten SC Paderborn in Richtung Kasachstan. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, schließt sich der 26-Jährige, der bei den Ostwestfalen in der laufenden Spielzeit nicht mehr zum Einsatz kam, ab sofort Meister Qairat Almaty an.

Mamba war im Sommer 2019 von Regionalligist Energie Cottbus zum damaligen Bundesliga-Aufsteiger gewechselt und erzielte in 24 Einsätzen fünf Tore. Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn 2020/21 spielte er beim SCP zuletzt keine Rolle mehr.

Eintrag beauftragt: Wikipedia greift DFB an

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia verlangt vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) Aufklärung über eine möglicherweise bezahlte Erstellung des Eintrags über dessen Generalsekretär Friedrich Curtius. „Mit fairem Sportsgeist hat das nichts zu tun. Der DFB muss jetzt klar Stellung beziehen, ob und wie es zu der Beauftragung kommen konnte“, sagte der Geschäftsführende Vorstand von Wikimedia Deutschland, Abraham Taherivand, der „Frankfurter Rundschau“.

Hintergrund ist, dass der DFB einen externen Dienstleister beauftragt haben soll, den Wikipedia-Eintrag von Curtius zu bearbeiten. Laut Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ soll der Verband dafür 2019 einen Vertrag mit einem Beratungsunternehmen geschlossen haben. Der DFB bestätigte der „Frankfurter Rundschau“, dass der Auftrag „bereits im Oktober 2020“ beendet wurde.

„Das Paid Editing, also die bezahlte Erstellung oder Überarbeitung von Artikeln, steht im Widerspruch zur Idee ehrenamtlicher Mitarbeit und ist nur unter Einhaltung strenger Auflagen geduldet“, sagte Taherivand. Und weiter: „Insbesondere wurde eine mögliche bezahlte Überarbeitung des betreffenden Artikels nicht transparent gemacht.“ Wikipedia hat den Eintrag zu Curtius mit einem Warnhinweis versehen.

Mandzukic-Wechsel zu Milan perfekt

Der ehemalige Münchner und Wolfsburger Bundesliga-Stürmer Mario Mandzukic hat einen neuen Verein gefunden. Der 34-Jährige wechselt ablösefrei zum italienischen Renommierclub AC Mailand. Mandzukic unterschrieb beim Tabellenführer der Serie A einen Vertrag bis Saisonende mit einer Option auf eine weitere Spielzeit.

Der Kroate war vereinslos, sein zuvor letztes Spiel hatte er am 7. März 2020 für den katarischen Club Al-Duhail bestritten. Seit seinem Abschied aus dem Land der WM 2022 hatte Mandzukic stets allein trainiert. Bei Milan könnte er an der Seite des schwedischen Altstars Zlatan Ibrahimovic (39) stürmen.

Polizei bestätigt Party-Vorwürfe gegen Embolo

Im Fall der Party-Vorwürfe gegen Breel Embolo von Borussia Mönchengladbach bleibt die Polizei bei ihrer Darstellung. Demnach sollen sich am frühen Sonntagmorgen 23 Männer und Frauen in einem eigentlich coronabedingt geschlossenen Lokal am Essener Baldeneysee zu einer illegalen Party getroffen haben. Ein Polizeisprecher hatte am Montag gesagt, dass unter den Männern auch ein Profifußballer war, den Namen aber nicht genannt.

Embolo hatte daraufhin am Montag bei Instagram bestätigt, dass seine Personalien von der Polizei aufgenommen worden seien. Allerdings bestritt er, an der Party teilgenommen zu haben und bezeichnete dies als „falsche Darstellung“. Die Polizei habe ihn in einer Wohnung angetroffen, die sich „im unmittelbaren Umfeld“ des Lokals befunden habe, in dem die Party stattfand. Es habe sich um die Wohnung eines Kollegen gehandelt, bei dem er Basketball habe sehen wollen. Zuvor hatte die Borussia den 23-Jährigen „vorsorglich“ aus dem Kader für das Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen am Dienstag gestrichen.

Der Polizeisprecher erklärte am Dienstag: „Wir kennen die Aussage des Herrn Embolo. Wir haben keinen Einsatz in der Nachbarschaft gehabt. Unser Einsatz konzentrierte sich auf das Gebäude des Gastronomiebetriebs.“ Er machte keine Angaben darüber, wo genau die Beamten die Feiernden angetroffen hatten.

Alaba-Wechsel zu Real angeblich perfekt

David Alaba wird einem Bericht zufolge im Sommer vom FC Bayern München zu Real Madrid wechseln. Die spanische Zeitung „Marca“ berichtete in der Nacht zum Dienstag, der 28-jährige Österreicher habe beim Team von Zinédine Zidane einen Vierjahresvertrag unterschrieben und bereits den Medizincheck bestanden. Er solle rund elf Millionen Euro pro Jahr verdienen.

Alabas Vertrag bei Bayern München läuft am 30. Juni aus – er kann damit ablösefrei zu den Königlichen wechseln. Der Verteidiger war seit 2008 bei den Münchnern, gewann zweimal die Champions League und neunmal die Meisterschaft.

Im November hatte der FC Bayern sein Vertragsangebot an seinen Abwehrchef zurückgezogen, nachdem dieser und sein Berater Pini Zahavi eine vom Verein gesetzte Frist zur Zustimmung verstreichen ließen. Seitdem herrschte laut Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge Funkstille. Seit dem 1. Januar durfte Alaba mit anderen Vereinen verhandeln.

Aue-Boss entschuldigt sich für Fan-Eklat

Geschäftsführer Michael Voigt von Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat nach der Anwesenheit von Zuschauern beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf Aufklärung angekündigt. „Ich möchte mich als Geschäftsführer des FC Erzgebirge Aue in aller Form für das Fehlverhalten einiger Personen entschuldigen. Die Vorkommnisse werden knallhart aufgearbeitet“, sagte Voigt dem Online-Portal „Tag24“.

Etwa 30 bis 40 Personen aus der Fanszene hatten die Partie am Samstag gegen Düsseldorf auf der Gegengeraden verfolgt. Sie waren vom Verein für den Fall von plötzlich eintretendem Schneefall für die Beräumung des Platzes vorgesehen. Einige Personen trugen keine Mund-Nasen-Bedeckung, was gegen das Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) verstößt. Zudem wurde der Mindestabstand nicht eingehalten.

„Für diese Personen galten die vorgeschriebenen Abstandsregeln, deren Einhaltung wir auch während des Spiels angemahnt hatten. Leider gab es einige schwarze Schafe, die sich nicht an die Absprachen hielten und unser Vertrauen missbraucht haben“, erklärte Voigt.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hat nach den Vorkommnissen ein Ermittlungsverfahren gegen den FC Erzgebirge eingeleitet. Außerdem wurde der Verein von der DFL um eine Stellungnahme gebeten.

Rückkehrer Ibrahimovic schießt Milan zum Sieg

Der AC Mailand ist dank seines Stürmer-Stars Zlatan Ibrahimovic weiter souveräner Tabellenführer in der italienischen Serie A. Bei seinem Startelf-Comeback erzielte der Schwede am Montagabend beide Treffer zum 2:0 (1:0)-Erfolg der Mailänder bei Cagliari Calcio.

Zuerst verwandelte der 39-Jährige einen an ihm selbst verwirkten Foulelfmeter (7.). In der 52. Minute erhöhte „Ibra“ auf 2:0. Es waren die Tore Nummer elf und zwölf im achten Saisonspiel für den Schweden.

Cagliari Calcio gegen AC Mailand: die Höhepunkte

Ibrahimovic war am 10. Januar nach siebenwöchiger Verletzungspause zu einem Kurzeinsatz gekommen. Der AC Mailand (43 Punkte) bleibt durch den Erfolg drei Punkte vor dem Stadtrivalen Inter. Dritter ist der SSC Neapel mit 34 Zählern.

Aubameyang schnürt Doppelpack für Arsenal

Der englische Erstligist FC Arsenal hat in Spiel eins nach dem Abschied von Edelreservist Mesut Özil in Richtung Fenerbahce Istanbul seine ansteigende Formkurve in der Premier League unter Beweis gestellt. Das Team von Mikel Arteta setzte sich gegen Newcastle United 3:0 (0:0) durch und kletterte erstmals seit dem siebten Spieltag wieder in die obere Tabellenhälfte.

Der frühere Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang war mit zwei Treffern der Matchwinner für die Gunners. Der Gabuner brachte Arsenal kurz nach dem Seitenwechsel in Führung (50.) und erzielte in der Schlussphase das 3:0 (77.), zwischenzeitlich traf zudem Bukayo Saka (61.).

FC Arsenal gegen Newcastle United: die Höhepunkte

Nationaltorhüter Bernd Leno stand in der Startelf und erlebte einen ruhigen Abend im Emirates Stadium. Für die Gunners war es der vierte Sieg in den letzten fünf Partien.

Mainz verleiht Lavalée in seine Heimat

Bundesligist FSV Mainz 05 leiht den belgischen Innenverteidiger Dimitri Lavalée bis Saisonende in sein Heimatland an VV St. Truiden aus. Das gaben die Rheinhessen am Montagabend bekannt.

Der 24-Jährige war erst im Sommer ablösefrei von Standard Lüttich gekommen, bestritt für die Mainzer seitdem aber nur vier Spiele in der Regionalliga-Mannschaft.

FC Turin entlässt Trainer Giampaolo

Der italienische Erstligist FC Turin hat am Montag seinen Trainer Marco Giampaolo gefeuert. Die Entlassung gab der Club auf seiner Webseite bekannt.

Der piemontesische Verein belegt mit 13 Punkten nur Platz 18 in der Serie A. Giampaolos Nachfolger steht noch nicht fest.

1860 München schließt mit Sieg zu Ingolstadt auf

Torjäger Sascha Mölders hat den TSV 1860 München noch näher an die direkten Aufstiegsplätze in der 3. Liga herangeführt. Durch das 13. Saisontor des früheren Augsburgers gewannen die „Löwen“ am Montag das Spitzenspiel zum Hinrunden-Abschluss gegen den Tabellenzweiten FC Ingolstadt mit 1:0 (0:0).

In der Tabelle schlossen die Münchner mit nun 33 Punkten zum Tabellenzweiten FC Ingolstadt (34) auf. Tabellenführer ist Dynamo Dresden mit 35 Zählern bei einem Spiel weniger.

1860 München gegen FC Ingolstadt: die Höhepunkte

Eine Woche nach dem 2:0-Sieg im Münchner Derby gegen den FC Bayern hatte die Mannschaft von Trainer Michael Köllner auch diesmal im heimischen Grünwalder Stadion das bessere Ende für sich. Nach Vorarbeit von Winter-Neuzugang Merveille Biankadi machte der 35-jährige Mölders in Torjäger-Manier einmal mehr den Unterschied (75. Minute) für die Sechziger aus.

( SID/dpa )

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