Fußball-Ticker

Paris droht Ausfall von Neymar gegen Borussia Dortmund

PSG-Trainer Tuchel muss womöglich gegen den BVB auf Neymar verzichten.

PSG-Trainer Tuchel muss womöglich gegen den BVB auf Neymar verzichten.

Foto: dpa

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Der Fußball-Ticker am Mittwoch, den 12. Februar 2020:

Paris droht Neymar-Ausfall gegen Dortmund

Superstar Neymar fehlt Paris St. Germain womöglich auch im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Borussia Dortmund. Trainer Thomas Tuchel ließ den Einsatz des Brasilianers, der PSG aufgrund einer Rippenverletzung seit Anfang Februar fehlt, in der Partie am kommenden Dienstag (21 Uhr/DAZN) zunächst offen.

„Ich kann nicht sagen, ob er gegen Dortmund bei 100 Prozent ist“, sagte der frühere BVB-Trainer nach dem Halbfinaleinzug der Pariser im nationalen Pokal bei FCO Dijon (6:1). Über eine Rückkehr Neymars soll kurzfristig entschieden werden. „Wir dürfen nichts riskieren“, sagte Tuchel.

0:1 gegen Neapel: Inter droht Pokalaus

Der italienische Tabellenführer Inter Mailand droht im Pokal das Aus. Die Mannschaft von Trainer Antonio Conte kassierte im Halbfinal-Hinspiel der Coppa Italia eine 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen den Ligarivalen SSC Neapel. Der Spanier Fabian sorgte mit seinem Traumtor in der 57. Minute für den Sieg der Gäste, die am 5. März Heimrecht haben und den Einzug ins Finale perfekt machen können. Im zweiten Halbfinale empfängt der AC Mailand an diesem Donnerstag Juventus Turin.

Bilbao legt im Pokal-Halbfinale vor

Barcelona-Bezwinger Athletic Bilbao darf auf seinen 38. Einzug ins Finale des spanischen Pokals hoffen. Die Basken gewannen das Halbfinal-Hinspiel auf eigenem Platz gegen den LaLiga-Rivalen FC Granada mit 1:0 (1:0). Das Rückspiel findet am 5. März in Granada statt. Der ehemalige spanische Nationalspieler Iker Muniain (42.) erzielte im San Mames das Tor des Tages.

PSG mit Kantersieg ins Pokal-Halbfinale

Paris St. Germain ist ohne Probleme ins Halbfinale des französischen Pokals eingezogen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel setzte sich beim Ligakonkurrenten FCO Dijon souverän mit 6:1 (2:1) durch und hat den 13. Pokaltriumph weiter fest im Blick. In gut drei Wochen (3./4. März) geht es für PSG, das im vergangenen Jahr im Endspiel gegen Stade Rennes nach Elfmeterschießen verloren hatte, um den Finaleinzug.

Ein Eigentor von Wesley Lautoa nach nur 47 Sekunden brachte die Gäste aus der Hauptstadt, bei denen die Nationalspieler Julian Draxler und Thilo Kehrer über die volle Spielzeit zum Einsatz kamen, zunächst in Führung. Nach Mounir Chouiars (13.) Ausgleichstreffer übernahm Paris das Kommando und antwortete durch Kylian Mbappe (44.), der auf Vorarbeit von Draxler traf. Thiago Silva (50.), Pablo Sarabia (56./90.+1) und Senou Coulibaly (86.) mit dem zweiten Eigentor erhöhten nach der Pause.

Blitz-Trainerwechsel in der Dritten Liga

Nach nur drei Spielen hat sich der vom Abstieg bedrohte Drittligist SG Sonnenhof Großaspach wieder von seinem Trainergespann Mike Sadlo und Heiner Backhaus getrennt.

Beide hatten ihre Aufgabe erst zu Jahresbeginn übernommen und zum Auftakt beim 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern einen Punkt geholt. Danach folgten ein 0:6 gegen die Würzburger Kickers und ein 1:2 gegen den KFC Uerdingen.

Interimsweise soll nun Markus Lang als Cheftrainer arbeiten. Diese Aufgabe hatte er bereits im Dezember inne, nachdem sich der Verein von dem Norddeutschen Oliver Zapel (ehemals SV Eichede) getrennt hatte.

Der Verein aus Aspach steht in der 3. Liga nach 23 Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt der Rückstand neun Punkte.

Südamerikanische Schiris bei der EM?

Die Uefa und der südamerikanische Fußballverband COMNEBOL wollen ihre Zusammenarbeit verstärken. Das gaben die beiden Verbände am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung bekannt.

So sei es vorstellbar, dass bei der Europameisterschaft in diesem Jahr ein Schiedsrichtergespann aus Südamerika ein Vorrundenspiel leite. Auch Einsätze in der Champions League könnte es geben. Ebenso könnten europäische Unparteiische bei der Südamerika-Meisterschaft und im Club-Wettbewerb Copa Libertadores pfeifen.

Weiter wurde nach Angaben der Verbände auch darüber diskutiert, in Zukunft wieder interkontinentale Spiele austragen zu lassen. Bereits zwischen 1960 und 2004 spielten die Gewinner von Champions League und Copa Libertadores um den Weltpokal.

"Die heutige Vereinbarung ist ein ersten Schritt, der es Uefa und COMNEBOL erlaubt, eng zusammenarbeiten, um Expertise und Wissen zur Entwicklung des Spiels auf beiden Kontinenten zu teilen“, sagte Uefa-Präsident Aleksander Ceferin in Nyon. So soll es auch im Ausbildungsbereich eine verstärkte Kooperation geben.

Casillas will spanischer Fußball-Boss werden

Torwart-Ikone Iker Casillas bewirbt sich um das höchste Amt des spanischen Fußballs. Laut des Radiosenders SER will der Weltmeister von 2010 als Präsident des Fußballverbandes RFEF kandidieren.

Sollte er gewählt werden, würde der 38-Jährige seine Karriere als Fußballer beenden. Der langjährige Kapitän von Real Madrid hatte nach seinem Herzinfarkt im vergangenen Jahr schon länger mit dem Gedanken gespielt, sich ein anderes Betätigungsfeld zu suchen.

Casillas, Europameister von 2008 und 2012, mit den Königlichen dreimal Champions-League-Sieger und fünfmal spanischer Meister und seit 2015 beim FC Porto, muss gegen Luis Rubiales antreten, der seit 2018 RFEF-Präsident ist und sich erneut zur Wahl stellt.

Nach der Suspendierung des langjährigen Verbandsbosses Angel Maria Villar wegen des Vorwurfs der Korruption hatte sich Rubiales in einer Stichwahl gegen den Interimspräsidenten Juan Luis Larrea durchgesetzt. Der Termin für die Präsidentschaftswahl steht noch nicht fest.

Deutsche Clubs Zweiter bei Transferausgaben

Die Deutschen Clubs haben im Winter knapp 190 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Damit liegen sie im internationalen Vergleich auf Rang zwei, wie aus einer von der Fifa veröffentlichten Analyse hervorgeht. Mehr Geld gaben lediglich die englischen Vereine aus, die umgerechnet mehr als 270 Millionen Euro investierten.

Insgesamt sind die "Big Five", die Teams aus England, Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich, für knapp 75 Prozent der weltweiten Transferausgaben verantwortlich. Weltweit wurden auf dem Transfermarkt insgesamt 1,05 Milliarden Euro ausgegeben.

Die deutschen Clubs gaben damit 83,6 Prozent mehr aus als im Wintertransferfenster des Vorjahres. Am meisten Geld gab in der Bundesliga Hertha BSC aus. Die Berliner sollen knapp 80 Millionen Euro in neue Spieler investiert haben. Das ist mehr als alle französischen Vereine (69 Millionen) zusammen ausgegeben haben.

Teuerster Spieler des Transferfensters war der Portugiese Bruno Fernandes. Er soll für 55 Millionen Euro von Sporting Lissabon zu Manchester United gewechselt sein.

Video-Protest: Dynamo-Anwalt blitzt beim DFB ab

Nach dem Einspruch von Dynamo Dresden gegen die Wertung der 2:3-Niederlage gegen Darmstadt 98 hat der Anwalt des Zweitligisten Stellung bezogen. Christian Quirling sieht bei der Aberkennung des 3:3 eine Fehlerkette.

"Ich vermute einen Regelverstoß des Video-Assistenten durch seinen Eingriff, der sich fortsetzt in einem Regelverstoß des Schiedsrichters, diese unverwertbaren Informationen zu gebrauchen“, sagte Quirling der Sächsischen Zeitung. Laut des Rechtsanwalts hätte der Video-Assistent nicht eingreifen dürfen, da keine strittige Situation vorlag.

Dresden hatte am Montag Einspruch gegen die Wertung eingelegt, weil der Ausgleich von Patrick Schmidt in der 72. Minute nach Videobeweis wegen Abseits aberkannt worden war. Um seine Argumente zu untermauern, wollte Quirling den Funkverkehr zwischen Schiedsrichter Michael Bacher und Videoschiedsrichter Florian Badstübner hören.

"Meinen Antrag, mir diese Audio-Aufzeichnung zuzusenden, hat der DFB abgelehnt mit der Begründung, es sei irrelevant, weil im Endeffekt nur der Schiedsrichter entscheide“, sagte Quirling. Zu den Erfolgsaussichten meinte der Anwalt, man gehe "nicht mit aussichtslosen Karten in den Prozess“.

BVB bangt um Can und Jung-Papa Hakimi

Borussia Dortmund bangt vor dem wegweisenden Spiel gegen Eintracht Frankfurt am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) um den Einsatz von Achraf Hakimi und Emre Can.

Hakimi fehlte am Mittwoch aus persönlichen Gründen. Der 21-Jährige befindet sich in Spanien bei seiner Lebensgefährtin, das Paar erwartet sein erstes Kind. Ob Hakimi am Freitag zum Einsatz kommt, soll kurzfristig entschieden werden. Can hingegen trainierte individuell.

Gegen die Eintracht definitiv nicht zur Verfügung stehen Kapitän Marco Reus (Muskelverletzung), Julian Brandt (Außenbandanriss im Sprunggelenk) und Thomas Delaney (Aufbautraining nach Knieproblemen).

Timo Werner zu Jürgen Klopp nach Liverpool?

Der FC Liverpool und Trainer Jürgen Klopp haben offenbar ihr Werben um den deutschen Nationalspieler Timo Werner intensiviert. Der Champions-League-Sieger habe sein Interesse bei dem Stürmer von RB Leipzig hinterlegt, wie die "Sport Bild" berichtet. Der 23 Jahre alte Werner kann sich demnach einen Wechsel in die Premier League grundsätzlich vorstellen.

Werner hatte zuletzt dem "Kicker" gesagt, er halte einen Wechsel ins Ausland für denkbar und hatte dabei auch die Premier League gelobt. Der Torjäger hatte seinen Vertrag bei RB Leipzig erst im vergangenen August bis Juni 2023 verlängert. Zuvor war über einen möglichen Wechsel des Stürmers zum FC Bayern spekuliert worden, auch Liverpool und Atlético Madrid sollen zu den Interessenten gehört haben.

Auch Werners Teamkollege Dayot Upamecano kann sich nach Informationen der "Bild" einen Wechsel nach England vorstellen. RB-Sportdirektor Markus Krösche hält aber auch eine Vertragsverlängerung mit dem 21 Jahre alten Innenverteidiger weiter für möglich. "Ich denke auch, dass wir gegenseitig wissen, was wir aneinander haben – wie es mittelfristig weiter geht, wird die Zeit zeigen", sagte Krösche. Aufgrund einer Klausel kann Upamecano Leipzig im Sommer für 60 Millionen Euro ein Jahr vor Vertragsende verlassen.

Ailton hat Angst um Werder Bremen

Werder Bremens früherer Torjäger Ailton sorgt sich um den abstiegsbedrohten Bundesligisten. "Wenn ich die Tabelle sehe, habe ich Angst“, sagte der 46-Jährige der „Sport Bild“ (Mittwoch). "In den letzten vier Jahren hatten wir dreimal Abstiegskampf. Vielleicht ist das Glück irgendwann aufgebraucht.“ Werder liegt derzeit auf dem vorletzten Platz und hat vier Punkte Rückstand auf Rang 15, der die Rettung garantieren würde.

Ailton, der aktuell in den USA lebt, kündigte an, noch in diesem Jahr nach Bremen zurückzukehren. "Meine Frau Rosseli und ich wollen 2020 komplett zurückkehren. Deutschland ist mein Land!“ Der Brasilianer hatte zwischen 1998 und 2004 bei den Norddeutschen gespielt, war einmal Meister sowie zweimal DFB-Pokalsieger mit dem Club geworden und hatte sich 2004 die Torjägerkanone gesichert.

Boateng könnte sich DFB-Rückkehr vorstellen

Jerome Boateng ist offen für eine mögliche Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft, rechnet aber nicht mit einer Rückholaktion von Joachim Löw. "Ich glaube, dass sich der Bundestrainer sehr klar geäußert hat, dass er mit jungen Spielern zur EM fahren will. Das muss man respektieren, das ist seine Linie“, sagte Boateng im SID-Interview: "Aber man weiß nie im Fußball: Wenn es irgendwann eine Chance gibt, bin ich nicht abgeneigt.“

Bayern-Profi Boateng war von Löw vor rund einem Jahr wie Thomas Müller und Mats Hummels aussortiert worden. Böses Blut zwischen ihm und Löw gibt es deshalb aber „überhaupt nicht“, betonte der 31-Jährige. „Ich habe mich mit dem Bundestrainer ausgesprochen. Ich schätze ihn absolut als Mensch und Trainer. Wir hatten miteinander sehr viel Erfolg in der Nationalmannschaft, und ich habe mich als Spieler unter ihm weiterentwickelt. Deshalb ist da alles in Ordnung.“

Als deutschen EM-Abwehrchef nach dem Kreuzbandriss seines Klubkollegen Niklas Süle empfiehlt Boateng dem Bundestrainer Antonio Rüdiger. „Toni ist der Abwehrchef bei Chelsea, hat sich toll entwickelt, wird immer stärker. Ich glaube, er ist für Jogi ein ganz wichtiger Spieler, der diese Rolle ausfüllen kann“, sagte er.

Boateng hat sich in München nach schweren Monaten wieder einen Stammplatz erkämpft und überzeugt wieder mit Leistung. Als Schlüssel dafür sieht er neben Extraschichten vor allem Hansi Flick. Jeder Bayern-Profi sei „begeistert“ vom neuen Trainer, „von seiner Art, wie er mit den Spielern umgeht, wie er ihnen Vertrauen schenkt (...). Hansi ist da in erster Linie Mensch. Ich würde ihn in dieser Hinsicht mit Jogi Löw oder Jupp Heynckes vergleichen.“

Schürrle hatte Angst um seine Frau

Weltmeister André Schürrle hat die Geburt seiner neun Monate alten Tochter Kaia als dramatisch in Erinnerung. Seine Ehefrau Anna habe ihr erstes Kind per Hausgeburt zur Welt bringen wollen, berichtete der 29-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.

Nachdem das Model 60 Stunden in den Wehen gelegen hatte, fuhr Schürrle sie doch in die Klinik. "Ich hatte Angst um Anna", sagte der mittlerweile bei Spartak Moskau in Russland spielende Fußballer.

Seine Frau und Tochter leben demnach jetzt in Berlin, weshalb er pendeln muss. "Jetzt ist es in Moskau extrem kalt – deshalb sind die beiden jetzt in Berlin, und ich versuche, ein Mal pro Woche zu kommen.“ Vor allem die Abschiede seien hart. "Für mich ist es eine schwere Situation“, sagte Schürrle.

Däbritz freut sich auf Jones bei "Let's Dance"

Nationalspielerin Sara Däbritz schaut mit Vorfreude auf die Teilnahme von Steffi Jones an der RTL-Show "Let's Dance" und traut der früheren Bundestrainerin dabei einiges zu.

"Ich finde es richtig gut, dass sie da mitmacht. Ich bin gespannt, wie weit sie kommt, und werde es, wann immer das in Paris möglich ist, im Fernsehen verfolgen“, sagte Däbritz der Deutschen Presse-Agentur: "Ich glaube aus der Erinnerung, dass sie ganz gut tanzen kann. Sie wird es wahrscheinlich sogar richtig gut können, sonst würde sie da nicht mitmachen. Steffi ist sehr ehrgeizig.“

Die 24 Jahre alte Däbritz spielt seit Beginn dieser Saison bei Paris Saint-Germain, fällt derzeit allerdings wegen eines Kreuzbandrisses aus. Jones (47) war von 2016 bis 2018 Bundestrainerin und nimmt ab dem 21. Februar an der 13. Staffel von "Let's Dance" teil.

Merkel und van Almsick in Hoffenheim-Doku

Die TSG Hoffenheim präsentiert in einem Dokumentarfilm seine umfassenden Aktivitäten in den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit. Das von Filmmacher Klaus Veltman produzierte halbstündige Werk "Der ökologische Bundesligist“ ist am Mittwoch um 19 Uhr erstmals auf der TSG-Homepage achtzehn99.de und auf den Social-Media-Kanälen der Kraichgauer zu sehen.

In der aufwändigen Produktion kommen neben Hoffenheims Kapitän Benjamin Hübner und Torhüter Oliver Baumann unter anderem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und die frühere Schwimm-Weltmeisterin Franziska van Almsick zu Wort. "Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt, können wir so viel tun. Mich ärgert, dass alle die Welt retten wollen. Aber seinen eigenen Vorgarten zu retten, das wäre der erste Schritt, und da müssen wir anfangen“, sagte van Almsick.

„Das Ziel unseres Teams war es, das eher abstrakte Thema Nachhaltigkeit und Ökologie auch ohne die Leichtigkeit des Sports anschaulich darzustellen und eine Botschaft zu transportieren, die aber nicht belehrend, anmaßend oder gar missionarisch daherkommen soll“, erklärte TSG-Kommunikationsdirektor Christian Frommert.