Pyeongchang

Drei deutsche Viererbobs haben Hoffnung auf Gold

Pyeongchang.  Nach zwei Goldmedaillen in den beiden Zweierwettbewerben geht Bundestrainer René Spies relativ gelassen in das abschließende Viererbobrennen. „Vor Olympia war der Druck enorm, aber die Ergebnisse im Zweier haben uns viel davon genommen“, sagte der 44-Jährige mit Blick auf die Siege von Francesco Friedrich und Mariama Jamanka: „Und auch die Leistungsdichte dahinter war hervorragend, das ging vielleicht ein bisschen unter.“

Am Sonnabend und Sonntag (jeweils 1.30 Uhr MEZ) treten die Weltmeister Friedrich und Johannes Lochner sowie der WM-Dritte Nico Walther mit ihren Teams in vier Läufen für Deutschland an, allen werden Chancen auf den Sieg eingeräumt. Auch der Schweizer Rico Peter, die Letten Oskars Melbardis und Oskars Kibermanis und der Kanadier Justin Kripps präsentieren sich allerdings stark. Friedrich und Walther ließen die letzte Trainingseinheit am Freitag freiwillig aus, Lochner wurde Dritter hinter Peter und Melbardis.