Volleyball-Trainer Hübner will Lüneburg am oberen Limit sehen

Halle/Westfalen. Außenseiter SVG Lüneburg will die Chance im Finale um den deutschen Volleyball-Pokal nutzen. Endspielgegner und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen gilt am 1. März als haushoher Favorit, doch der Bundesliga-Aufsteiger kündigte einen großen Kampf an. „Wir versuchen, mit unserer Leistung am oberen Limit zu sein. Wenn wir es hinbekommen, ein tolles Spiel zu zeigen, dann muss auch Friedrichshafen eine gute Leistung bringen, um uns besiegen zu können“, sagte der Hamburger SVG-Trainer Stefan Hübner am Montag.

Die Lüneburger, die als Neuling auch in der Bundesliga für Furore sorgen, stehen erstmals im Pokal-Endspiel. Friedrichshafen, das von Top-Trainer Stelian Moculescu betreut wird, hat den Cup bereits zwölfmal gewonnen. Mehr als 1000 Fans wollen das SVG-Team im Finale unterstützen. „Ganz Niedersachsen wird anrollen“, erklärte Team-Manager Andreas Bahlburg.

( (dpa) )

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