Fußball

Fifa und Niersbach für vierten Einwechselspieler

Frankfurt. Auch wegen des Knock-outs von Christoph Kramer im WM-Finale wird beim Fußball-Weltverband Fifa die Einführung eines vierten Einwechselspielers diskutiert. „Ich bin der Meinung, dass ein vierter Spielerwechsel im Falle einer Verlängerung erlaubt werden sollte“, sagte der Belgier Michel D’Hooghe, Mitglied des Exekutivkomitees und dessen Medizinchef der „Welt am Sonntag“. Auch Wolfgang Niersbach sprach sich als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes dafür aus. Kramer war im Endspiel von Rio nach einem Zusammenprall mit dem Argentinier Ezequiel Garay benommen, hatte aber noch weitergespielt.