Marathon

Berlin hält an Sicherheitskonzept fest

Berlin. Nach dem Zwischenfall mit einem Störer, der auf der Zielgeraden die Absperrung überwand und sich mit einer offiziellen Startnummer an die Spitze des Feldes schmuggelte, haben die Organisatoren des Berlin-Marathons ihr Sicherheitskonzept verteidigt. „Es wird auch weiterhin keinen Hochsicherheitstrakt geben“, sagte Jürgen Lock, Geschäftsführer des Veranstalters. Der Störer ist inzwischen von der Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ein Verfahren sei allerdings eingeleitet, sagte Lock.