Formel 1

Piloten zeigen kaum Interesse an der Lage in Bahrain

Manama. Vor dem Großen Preis von Bahrain, der an diesem Freitag mit dem freien Training beginnt, äußern sich einige deutsche Piloten verblüffend gelassen über die angespannte politische Situation im Inselstaat im Persischen Golf. Angesprochen auf Zwischenfälle in dem von Protesten gegen die Herrscherfamilie erschütterten Königreich beteuerte Nico Hülkenberg (Team Sauber), dass "wir eh nichts daran ändern können". Force-India-Fahrer Adrian Sutil ließ sich zu einem lapidaren "geht schon" hinreißen.