Formel 1

Schumacher nicht in Gewerkschaft

Michael Schumacher tritt nicht in die Fahrervereinigung GPDA ein. "Die Jungs haben ohne mich einen guten Job gemacht", sagte der Rekordweltmeister. Schumacher gehörte 1994 nach den tödlichen Unfällen von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger zu den Kräften, die für eine Erneuerung der GPDA eintraten. Bis zu seinem Rücktritt Ende 2006 vertrat Schumacher jahrelang als Sprecher die Interessen der Piloten, vor allem in Sicherheitsangelegenheiten.