Doping-Opfer ohne Hilfe

Berlin. Vom DDR-Leistungssport geschädigte Athleten wollen dem Deutschen Bundestag eine Petition vorlegen, in der sie den Erhalt der Beratungsstelle für Doping-Opfer in Berlin fordern. Die Einrichtung wurde zum 31. Juli mangels Unterstützung geschlossen, seitdem betreut Leiterin Birgit Böse die rund 450 Sportler provisorisch aus ihrer Wohnung.

( sid )

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