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Vermögensberatung

Veermaster Asset Management GmbH

Investitionen in Aktien ermöglichen, insbesondere in Zeiten von Nullzinspolitik, gute Renditen. Dafür benötigen private Sparer nur die passende Strategie. Diese zu entwickeln und ihre Kunden individuell und vertrauensvoll zu betreuen haben sich die Vermögensberater und -verwalter von Veermaster Asset Management zur Aufgabe gemacht. Im Doppelinterview sprechen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Henning Opitz und Christian Hartwig über die Chancen am Aktienmarkt und die nötige Anlagestrategie.

Herr Hartwig, Herr Opitz, als Vermögensberater und vor allem auch Vermögensverwalter müssen Sie großes Vertrauen bei Ihren Kunden schaffen. Wie gelingt Ihnen das in der Praxis?

Henning Opitz: In der Tat ist insbesondere ein vertrauensvolles Verhältnis die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gute Voraussetzungen hierfür schaffen wir durch eine klare Kommunikation und ein realistisches Erwartungsmanagement.

Christian Hartwig: Genau. Und Kommunikation ist besonders wichtig, wenn es an den Kapitalmärkten rauer wird. In unruhigen Zeiten gibt ein schneller, sachlicher Austausch den Kunden die notwendige Orientierung, nimmt dadurch Ängste und beugt falschen Entscheidungen vor.

Welche Vorteile genießt der Privatanleger, wenn er mit Ihnen zusammenarbeitet?

Hartwig: Übergeordnet sind die Interessen unserer Kunden und von uns selbst identisch, da wir ausschließlich von ihnen bezahlt werden. Da sich unsere Gebühr am verwalteten Vermögen bemisst, profitieren wir von guten Wertentwicklungen und zufriedenen Kunden. Am Markt und insbesondere bei Banken ist es noch üblich, dass diese durch den Verkauf von Fonds und Zertifikaten finanziell direkt profitieren.

Opitz: Der Privatanleger hat mit uns einen Partner an seiner Seite, der die Entwicklungen am Kapitalmarkt permanent im Blick hat und weiß, welche Strategien welchen Erfolg versprechen. Ohne eine funktionierende Strategie sind Fehler und Enttäuschungen vorprogrammiert – diese negativen Erfahrungen kann sich ein Privatanleger mit unserer Hilfe ersparen.

Der Laie ist in der Regel ja eher verunsichert, wenn es darum geht, sein Geld anzulegen und dabei auch ein gewisses Risiko einzugehen. Wie kann man ihm diese Skepsis nehmen?

Opitz: Unwissenheit und Unerfahrenheit führen zu Fehlentscheidungen. Da geht es uns doch allen gleich. Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrungen mit unseren Kunden und wir können ihnen aufgrund dessen bereits im Vorwege über die Charaktereigenschaften, wie z.B. dem Risiko, seiner Strategie aufklären. Negative Überraschungen kann man so ausschließen.

Wer sich ein bisschen in die Welt der Aktienmärkte einliest, entdeckt immer wieder das Wort Anlagestrategie. Welche Rolle spielt diese und wie entwickelt man eine optimale Strategie?

Opitz: Wir sagen immer: Keine Anlagestrategie – kein Erfolg! Aktien sind für uns klar langfristige Investments. Aktienkurse schwanken und können kurz- bis mittelfristig stark an Wert verlieren. Was mache ich, wenn Szenario A, B oder C eintritt? Wer in Aktien investiert, muss auf diese Frage bereits im Vorwege eine Antwort gefunden haben. Ansonsten wird man zum Spielball des Marktes und macht Fehler. An der Börse spricht man dann häufig von Angst oder Gier. Eine klare Strategie übernimmt hier die Rolle des Konterparts.

Heutzutage heißt es häufig, Immobilien seien die beste Kapitalanlage für Privatanleger. Ist das ein Klischee oder können die Aktienmärkte da wirklich nicht mithalten?

Opitz: Pauschalaussagen sind natürlich immer gefährlich. Es ist unser Credo, dass man Geld vorzugsweise in Sachwerte wie Aktien und Immobilien investieren sollte. Beide Anlageklassen haben Vor- und Nachteile und idealerweise ist man in beiden investiert. Historisch gesehen sind Aktien klar rentabler als Immobilien. Immobilienpreise entwickeln sich dafür langfristig recht schwankungsarm nach oben und stellen somit für eine Vielzahl von Anleger eine nervenschonendere Anlagemöglichkeit dar.

Hartwig: Einzelfallbeispiele und auch die Immobilienkrise in den USA zeigen aber, dass auch diese Anlageklasse nicht frei von Risiken ist. Psychologisch vorteilhaft ist in Krisensituationen, dass Immobilienpreise nicht wie börsennotierte Aktien permanent bewertet werden – Wertrückgänge sind daher nicht so leicht zu erkennen und im Bewusstsein der Eigentümer. Trotzdem sind sie natürlich vorhanden.

Fassen wir zusammen: Warum sollte man auch als Privatanleger Aktien und Fonds in seinem Anlageportfolio berücksichtigen?

Opitz: Mithilfe von Aktien kann wirklich jeder am Wachstum der Weltwirtschaft partizipieren. Des Weiteren gibt es auf dem Kapitalmarkt nur wenige Investments, denen es gelingt - langfristig - eine reale Rendite, also eine Rendite die über der Inflationsrate liegt, zu erwirtschaften.

Hartwig: Ganz platt empfehlen wir den Blick auf die großen, vermögenden Investoren auf dieser Welt, beispielsweise Warren Buffett, Bill Gates oder Jeff Bezos. Alle haben Ihr Geld nicht dadurch vermehrt, dass sie in Festgeldern oder Staatsanleihen investiert haben – sondern in Aktien. Man kann neidisch auf diese Leute schauen; aber Aktien und insbesondere auch Fonds ermöglichen es allen, sich ein Stück vom Kuchen zu sichern.

Kontakt

 

 

Veermaster Asset Management GmbH

Völckers-straße 42

22765 Hamburg

Tel: 040 / 950670300

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