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Projektentwicklung

IMMAC

In rund 20 Jahren vom kleinen Nischenanbieter zum Global Player

Am Anfang stand das deutsche Pflegeheim

Mit Gründung der Unternehmensgruppe im Jahr 1997 spezialisierte sich IMMAC auf Investitionen in Stationäre Pflegeheime, eine bis dahin wenig beachtete Marktnische. Bereits nach wenigen Jahren hatte sich IMMAC vom Pionier zum Marktführer entwickelt und hat diese Position mit einem Investitionsvolumen von rund 1,6 Mrd. Euro in 140 Immobilien heute noch inne. Von Anfang an nahmen die Fonds die Ausschüttungen an die Anleger in monatlichen Teilbeträgen vor, beginnend bereits schon in der Platzierungsphase im Monat nach Einzahlung der jeweiligen Beteiligungssumme des Anlegers. Diesem Grundsatz ist IMMAC bis heute treu geblieben. Monat für Monat werden Millionen Euro an Anleger ausgeschüttet.

Erster Auslandsmarkt Österreich – auch Hotels rücken in den Fokus

Sukzessive erweiterte IMMAC das Spektrum der Investitionsobjekte um Betreute Wohnanlagen und Kliniken, die seit 2008 mit eigenen Bauträgergesellschaften unter dem Dach der IMMAC Holding AG teilweise selbst entwickelt und gebaut werden. Ebenfalls 2008 wurde mit Österreich der erste Auslandsmarkt von IMMAC erobert, wo sich die Gruppe mittlerweile zum größten privatwirtschaftlichen Bestandshalter entwickelt hat. Die 2009 vom Aktionärskreis von IMMAC für alle Investitionen außerhalb des Segments „Health-Care-Immobilien“ gegründete DFV Deutsche Fondsvermögen AG wurde 2017 von der IMMAC Holding AG übernommen, in eine GmbH umgewandelt und unter dem Dach der Holding angesiedelt. Die DFV hat bislang drei Hotelfonds sehr erfolgreich platziert und u.a. gerade weitere Hotels zu einem dreistelligen Millionenbetrag erworben, die in den nächsten Monaten als Investitionsobjekte von neuen Beteiligungsangeboten der DFV an den Markt gehen werden.

Mit eigener KVG in die regulierte Welt

Rechtzeitig vor dem Inkrafttreten des KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch) 2013 wurde mit der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG eine Kapitalverwaltungsgesellschaft gegründet und durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) lizenziert, die zunächst die Verwaltung aller Altfonds von IMMAC und der DFV übernahm und seither alle AIF (Alternative Investmentfonds) der Unternehmensgruppe strukturiert, konzipiert und verwaltet.

Von den mit einem Investitionsvolumen von über 1,6 Mrd. Euro finanzierten über 140 Immobilien in Deutschland und Österreich sind heute noch mehr als 120 im Bestand und in der Verwaltung. Bei ersten Fonds wurden Exits durch Verkäufe realisiert, die Bestandsfonds entwickeln sich auf Grund der niedrigen Anschlusszinsen vornehmlich als Outperformer.

Immer auf der Suche nach neuen Märkten

Als Mitte der ersten Dekade des Jahrhunderts Pflegeheime in Deutschland in den Fokus institutioneller Investoren gerieten und die Preise für Pflegeimmobilien eine ungesunde Entwicklung nahmen, hatte IMMAC bereits mehrere europäische Auslandsmärkte im Visier. Für Österreich sprach damals in erster Linie eine ähnlich wie in Deutschland parafiskalisch geregelte Einnahmesicherheit der Heimentgelte für die Betriebsgesellschaften von Pflegeheimen. Erst nach einer zweijährigen fundamentalen Analyse der Marktverhältnisse erfolgte der Eintritt in diesen Markt, der für IMMAC jedoch zu diesem Zeitpunkt vollkommen transparent war. Das Ergebnis ist die Investition in über 30 Pflegeheime, teilweise mit Einheiten des Betreuten Wohnens sowie eine der größten Reha-Kliniken der Alpenrepublik, die alle nachhaltig zu 100% voll vermietet sind.

Der Ausfall des Pächters ist der GAU für eine Betreiberimmobilie – IMMAC hält die Lösung vor

Wie bereits in Deutschland seit 2001 ist die Hauptaktionärin von IMMAC auch in Österreich an Pflegebetrieben beteiligt, die bei einem Betreiberausfall, im Normalfall der GAU für eine Betreiberimmobilie, jederzeit kommissarisch oder auch dauerhaft den Betrieb übernehmen und so die Pachteinnahmen für den Fonds und dessen Anleger sicherstellen können. Da IMMAC immer der Rentabilität der Betriebe eine noch höhere Bedeutung beigemessen hat als der Bonität der Betreibergesellschaften bzw. deren Patronatsgeber, konnten Betreiberausfälle sowohl in Österreich, als auch in Deutschland immer so gelöst werden, dass die Fonds und damit die Anleger unbeschadet geblieben sind.

Die in Deutschland schon im Jahr 2001 entstandene Fall-Back-Lösung gab hierzulande eine Sicherheit, die auch die finanzierenden Banken hervorragend finden. Diese Absicherung auch in der Alpenrepublik herzustellen, war von Anfang an erklärtes Ziel und wurde sehr erfolgreich umgesetzt. Mit dem Markteintritt in Irland hat die Hauptaktionärin auch eine Betreibergesellschaft in Irland gegründet, so dass IMMAC dem Modell konsequent treu bleibt.

Irland – die grüne Insel als weiterer Auslandsmarkt

Anfang September ging der erste IMMAC Pflegefonds mit Investitionsstandort Irland in den Vertrieb. Im Gegensatz zu Deutschland und Österreich investiert die Fondsgesellschaft nicht unmittelbar in die Immobilien, sondern mittelbar. Denn der Fondsgesellschaft gehören die Pflegebetriebe, die wiederum das jeweilige Pflegeheim erworben haben. Anleger erzielen mit einer Beteiligung ab 10.000 Euro (zzgl. Agio) am IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds Einkünfte aus Kapitalvermögen. Das Beteiligungsangebot wird von Vertriebspartnern und Anlegern sehr gut angenommen. Mit der vollständigen Platzierung des Eigenkapitals von fast 21 Mio. Euro wird bis Ende November gerechnet. Weitere Investitionen für Folgeprodukte werden derzeit bereits verhandelt.

2018: Erste Investition in den USA in neuer Assetklasse

Die Unternehmensgruppe pflegt trotz ursprünglicher Spezialisierung auf Pflegeimmobilien seit zwei Jahrzehnten ein Netzwerk mit internationalen Kontakten, wobei die Marke IMMAC nach wie vor für Investitionen im Bereich „Health-Care-Immobilien“ steht. Netzwerkpartner mit besten Verbindungen in die US-amerikanische Öl- und Gasindustrie haben IMMAC Endes des vergangenen Jahres den Zugang zu den größten Managementstrukturen dieses Marktes ermöglicht. Diese Chance wurde über die Marke DFV wahrgenommen. Der DFV Infrastruktur I US Energie Spezial-AIF investiert über eine eigens in den USA gegründete Tochtergesellschaft auf reiner Eigenkapitalbasis in zwei US-amerikanische Energieinfrastrukturfonds. IMMAC ist dem Erfolgsrezept der Spezialisierung treu geblieben: Man maßt sich zwar keine genügend tiefe Expertise in diesem neuen Investmentbereich an, aber investiert in Zielfonds, die von absoluten Koryphäen der Branche gemanagt werden. Das Angebot richtet sich an semiprofessionelle und professionelle Anleger mit hoher Renditeerwartung und kann ab einer Mindestbeteiligungssumme von 250.000 USD gezeichnet werden. Der Fonds wird erst seit zwei Wochen angeboten, daher steht noch Zeichnungsvolumen zur Verfügung.

Kontakt

 

 

Immac Immobilienfonds GmbH

Große Theaterstraße 31–35

20354 Hamburg

Tel: +49 40 34 99 40-0

info@immac.de

www.immac.de

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