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Patentversicherung

Versicherungen für die Life Science-Industrie

Foto: AVIA GmbH

Die AVIA GmbH in Hamburg hat sich auf die Versicherung von Sonderrisiken in der Biotechnologie-Branche spezialisiert.

Herr Brce, als Versicherungsmakler der AVIA GmbH haben Sie sich auf eine absolute Wachstumsbranche spezialisiert. Wer sind Ihre Mandanten?

Unsere Mandanten sind Unternehmen der LifeScience Industrie und der Medizintechnik, sowie die Zulieferunternehmen und Dienstleister.

Beraten Sie eher Start-Ups oder auch größere Unternehmen?

Das Spektrum unserer Mandantschaft reicht von Spin Off Ideen aus dem universitären Bereich über Venture Capital (VC) finanzierte Start-Up Unternehmen bis hin zu börsennotierten Aktiengesellschaften mit bis zu 750 Mitarbeitern und mehreren Millionen Euro Jahresumsatz.

Was ist das Besondere an der Beratung von Start-ups?

Wir beraten und betreuen junge Unternehmen sehr gern bei ihrer Entwicklung und geben ihnen vielfältige Hilfestellungen. Durch einen mit dem Wachstum verbundenen steigenden Versicherungsbedarf profitieren auch wir. Ein besonderes Highlight ist immer der Moment der Markteinführung von neuen innovativen Wirkstoffen, Medizingeräten oder Diagnostik-Verfahren. Die Unternehmen sind dann teilweise schon über zehn Jahre am Markt forschend tätig.

Welche Risiken gilt es im Bereich Life Science zu versichern?

Insbesondere ist auf das Gentechnik-Risiko zu achten, welches in Deutschland nur selten versichert wird. So sind Haftungsansprüche wegen Erkrankungen aufgrund gentechnisch veränderter Organismen in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB) nach wie vor ausgeschlossen.

Das ist in zweierlei Hinsicht dramatisch: Zum einen dürfte ein solcher Haftungsanspruch das finanzielle Aus für ein innovatives Unternehmen bedeuten – zum anderen werden berechtigte Ansprüche von betroffenen Personen nicht befriedigt werden können. Daher ist die Gentechnik-Deckung so wichtig.

Ein weiteres sehr relevantes Thema ist der Schutz der Unternehmenseigenen IP: Sie ist der Grund für die Investitionen von VC-Gesellschaften und privaten Investoren.

Gehört auch der Patentschutz zu Ihrem Portfolio?

Das ist ein sehr spannendes Thema, das in Deutschland allerdings sehr stiefmütterlich behandelt wird. Bislang herrscht die Meinung vor, man könne Risiken aus Patent- oder anderer IP-Verletzung nicht versichern. Das ist falsch, allerdings muss man hierfür zu Lloyd’s of London gehen. Dort sind derartige Deckungen bereits seit langer Zeit möglich – allerdings war der Abschluss bislang sehr beschwerlich, langwierig und auch teuer. Das hat sich nun geändert: Wir bieten seit Sommer 2018 in Deutschland einen Einstiegstarif für Unternehmen mit bis zu fünf Millionen Euro Jahresnettoumsatz an – und das aktuell exklusiv für ein Lloyd’s Syndikat.

Was zeichnet Ihre besonderen Deckungskonzepte sonst noch aus?

Bei uns stehen die individuellen Sicherheitsbedürfnisse unserer Mandanten im Vordergrund. So unterschiedlich die Ideen, Produkte und Dienstleistungen sind, so exakt abgestimmt sind unsere Deckungen.

Des weiteren poolen wir Risiken: In der D&O Versicherung bieten wir zum Beispiel eine Exzedenten-Deckung als Poollösung an. Damit können Unternehmen ihre Deckungssumme verdoppeln (bis max. 10 Millionen Euro) – und das zu sehr attraktiven Konditionen.

Woher nimmt Ihr Team die Expertise?

Unsere Expertise ist durch unsere Erfahrung in diesem Bereich seit 2001 stetig gewachsen. 2004 wurde unser Team durch eine promovierte Biochemikerin verstärkt. Dadurch ist ein breites Verständnis für die jeweilige Technologie vorhanden, das uns hilft, die Risiken bei den Versicherern richtig zu adressieren. So verhindern wir Ängste bei den Risikoanalysten und bekommen angemessene Prämien.

Eine weitere Expertise ist unser weites Netzwerk: Durch mittlerweile fast 100 Mandate in der Branche können wir schnell und zuverlässig Kontakte herstellen, die unseren Mandanten nützlich sind – meist noch mit Rabatten für die Auftraggeber. Diese Leistung erbringen wir als kostenfreien Mehrwert.

Eine besondere Verbindung pflegen Sie zu BIO Deutschland e.V., dem Branchenverband der Biotechnologie-Industrie.

Da die Biotechnologie-Branche immer noch jung ist und als Nebenprodukt von Big Pharma betrachtet wurde, haben einige Unternehmer 2004 den Verband BIO Deutschland e.V. gegründet, um die eigenen Interessen kompetent vertreten zu können. Diesem Verband, welchem wir seit 2007 angehören, sind wir sehr verbunden und empfehlen allen jungen Unternehmen der Branche, dort beizutreten. Der Verband ist ein weiterer sehr kurzer Draht zu einem enorm kompetenten Netzwerk. Dieses unterstützen wir als AVIA seit einigen Jahren mit einer Fördermitgliedschaft.

Wir freuen uns auf Sie:

 

 

Kontakt

 

 

 

 

AVIA GmbH

Stadthausbrücke 1-3

20355 Hamburg

 

Tel: +49 40 36 98 91  0

 brce@avia-gmbh.com

www.brce.de

 

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