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Arbeitsrecht

Warum lohnt sich der Fachanwalt?

Der Fachanwalt für Arbeitsrecht Stefan Sahling erklärt, was Arbeitnehmer nach Zugang einer Kündigung beachten müssen und welche Fristen hierbei einzuhalten sind.

Fachanwalt Sahling ist Partner der traditionsreichen Hamburger Kanzlei Braetsch, Jessen & Partner (www.bj-p.de), die bereits seit 1987 besteht und zentral in Hamburg-Rotherbaum gelegen ist. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten Mandanten überwiegend in zivilrechtlichen Angelegenheiten. Fachanwalt Sahling hat sich hierbei auf die Vertretung von Arbeitnehmern auf der einen sowie kleinen bis mittelständischen Unternehmen auf der anderen Seite spezialisiert. „Es ist immer vorteilhaft, für beide Seiten zu arbeiten“, sagt Fachanwalt Sahling. „Nur wer beide Seiten kennt, kann die jeweiligen Interessen bestmöglich vertreten und Vergleichsverhandlungen erfolgreich führen." Den Schwerpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit stellen dabei Streitigkeiten rund um die Beendigung von Arbeitsverhältnissen dar.

Niemals vorschnell unterschreiben!

„Nach dem Zugang einer Kündigung gilt es für den Arbeitnehmer zunächst, Ruhe zu bewahren“, rät Fachanwalt Sahling. Nicht selten befinden sich Arbeitnehmer bei Zugang einer Kündigung in einer emotionalen Ausnahmesituation und stehen oft völlig überrascht und ohne Rechtsbeistand da, während der Arbeitgeber in aller Regel auf die Situation vorbereitet ist. Nun ist unbedingt wichtig, nichts vorschnell zu unterschreiben – auch, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Aufhebungsvereinbarung vorlegt. Zwar kann diese für den Arbeitnehmer durchaus eine attraktive Alternative zur Kündigung darstellen, dennoch ist Vorsicht geboten. Fachanwalt Sahling weiß: „Eine gute Aufhebungsvereinbarung muss den vorhandenen Verhandlungsspielraum bei Abfindung, Freistellung oder Arbeitszeugnis optimal ausnutzen und darf nicht mit sozialversicherungsrechtlichen Nachteilen verbunden sein." Ein seriöser Arbeitgeber wird immer Verständnis dafür aufbringen, wenn der Arbeitnehmer nicht sofort unterschreiben will und wird ihm eine angemessene Überlegungsfrist einräumen und die Möglichkeit bieten, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufzusuchen. Da sich das Arbeitsrecht in seinen Gepflogenheiten sehr von anderen Rechtsgebieten unterscheidet, empfiehlt es sich bei Streitigkeiten sehr, zu einem spezialisierten Fachanwalt zu gehen.

Unterschiedliche Interessenlagen von Mandanten

„Den Ausgangspunkt für meine Tätigkeit bildet immer die Interessenlage des Mandanten“, sagt Fachanwalt Sahling. Diese kann je nach Einzelfall sehr unterschiedlich sein. Während es dem einen um den Erhalt des Arbeitsplatzes geht, strebt der andere eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses an. Wenn es um den Erhalt geht, sind oftmals diskretes Auftreten und sensibles Vorgehen gefragt. Schließlich soll das Arbeitsverhältnis durch das Einschalten eines Rechtsbeistandes nicht weiter belastet werden. „In derartigen Fällen geht es darum, klare Verhältnisse zu schaffen und Unstimmigkeiten auszuräumen. Nur dann können Arbeitnehmer und Arbeitgeber auch zukünftig vertrauensvoll zusammenarbeiten“, sagt Fachanwalt Sahling. Wenn es hingegen um die Beendigung von Arbeitsverhältnissen geht, ist das Einleiten eines Kündigungsschutzverfahrens oftmals unumgänglich. Ob sich der Gang vor das Arbeitsgericht lohnt, hängt hierbei vom Einzelfall ab. Häufig setzt ein erfolgreiches Kündigungsschutzverfahren voraus, dass die zentralen Vorschriften des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) auf das streitgegenständliche Arbeitsverhältnis Anwendung finden. In diesem Fall kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis nur dann wirksam kündigen, wenn Gründe in der Person oder in dem Verhalten des Arbeitnehmers liegen, die dies rechtfertigen, oder wenn dringende betriebliche Erfordernisse vorliegen, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in diesem Betrieb entgegenstehen. Fachanwalt Sahling weiß: „Arbeitgeber haben es hier vor den Arbeitsgerichten oft schwer." Oftmals gelingt es den Arbeitgebern nicht einmal, die für eine Kündigung rechtfertigenden Umstände zur Überzeugung des Arbeitsgerichts darzulegen. Dementsprechend lohnt sich für den Arbeitnehmer eine Überprüfung der dargelegten Umstände mit Hilfe eines Fachanwaltes.

Fristen, Fristen, Fristen

Aufgrund der Besonderheiten im Arbeitsrecht gelten hier oftmals kurze Fristen, die zwingend beachtet werden müssen. „Wer sie versäumt, kommt nicht zu seinem Recht." Beispielsweise muss ein Arbeitnehmer gegen eine schriftliche Kündigung innerhalb von drei Wochen nach deren Zugang Klage vor dem zuständigen Arbeitsgericht erheben. Und es gibt weitere Fristen zu beachten. So enthalten die meisten Arbeitsverträge sogenannte Ausschlussfristen, in denen fällige Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis geltend gemacht werden müssen. Steht noch ein fälliger Bonus oder eine Vergütung aus, sollte der Arbeitnehmer also nicht allzu lange warten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Anspruch verfällt.

Und was kostet mich das?

Häufig haben Mandanten eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Die Anwälte von Braetsch, Jessen & Partner rechnen ihre Tätigkeiten nach den gesetzlichen Gebühren (RVG) ab. Das hat zur Folge, dass die Rechtsschutzversicherungen die entstanden Kosten regelmäßig bis auf die vereinbarte Selbstbeteiligung übernehmen. Zum Service der Kanzlei Braetsch, Jessen & Partner (https://bj-p.de/index.php#contact) gehört es, die gesamte Abwicklung mit der Rechtsschutzversicherung kostenfrei zu übernehmen. Mandanten ohne Rechtsschutzversicherung können hingegen abhängig von ihren wirtschaftlichen Verhältnissen Prozesskostenhilfe beantragen. Im Falle der Ablehnung bietet die Kanzlei Braetsch, Jessen und Partner auch hier einen besonderen Service. So besteht die Möglichkeit der Prozessfinanzierung, die das Prozesskostenrisiko übernimmt und nur bei erfolgreichem Abschluss bezahlt werden muss. Auch hierbei steht die Kanzlei Braetsch, Jessen & Partner ihren Mandanten zur Seite.

Kontakt

 

 

Breatsch, Jessen und Partner Rechtsanwälte

Feldbrunnenstraße 40/42

20148 Hamburg

Tel: 040 410 67 12

post@bj-p.de

www.bj-p.de

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