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Kardiologie

Eine Herzensangelegenheit

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Prof. Mathey, Prof. Schofer in Hamburg gilt bundesweit als Vorreiter bei der kathetergestützten Behandlung von Herzerkrankungen.

Immer weniger Menschen sterben in Deutschland an den Folgen einer Herzerkrankung. Das geht aus dem Herzbericht der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) hervor und ist auf eine deutliche Verbesserung der kardiologischen Versorgung zurück zu führen.

Das im Jahr 1990 gegründete MVZ gilt bundesweit als Musterbeispiel für eine ganzheitlich ausgerichtete Kardiologie und eine vorbildliche Nachsorge. Seit Juli 2017 gehört es zur Asklepios Gruppe. Nicht zuletzt seiner erfolgreichen Arbeit verdankt die Hansestadt ihren Rang als medizinische Hochburg im Bereich der Kardiologie. „Die gesamte stationäre Morbiditätsziffer war für die untersuchten Herzkrankheiten in Hamburg, Bremen und Baden-Württemberg am niedrigsten“, heißt es im Bericht der DHZ.

„Die Katheterbehandlungen, die wir seit den 80er Jahren erfolgreich mitentwickelt haben, waren nicht nur ein Meilenstein in der Herzmedizin, sondern haben die Kardiologie als Fachgebiet zu einem der spannendsten Felder in der medizinischen Wissenschaft werden lassen“, sagt Prof. Dr. D. Mathey, neben Prof. Dr. J. Schofer ärztlicher Leiter am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Hamburg.

Diesen Status verdankt das MVZ vor allem seinem fachübergreifenden Ansatz. Um eine umfassende Untersuchung und Therapie jedes Patienten gewährleisten zu können, arbeiten unter dem Kardiologen-Duo Prof. D. Mathey und Prof. J. Schofer im MVZ verschiedene medizinische Fachdisziplinen unter einem Dach. Die Patienten werden nicht nur von den Kardiologen des MVZ untersucht, sondern quasi „auf Herz und Nieren“ auch von den dort tätigen Radiologen, Pneumologen (Lungenfacharzt), Allgemeinmedizinern, Internisten und Ultraschall-Experten durchgecheckt. Prof. D. Mathey: „Diese interdisziplinäre Vorgehensweise ermöglicht es uns, zeitnah alle organischen Ursachen der Herzerkrankung und anderer Erkrankungen exakt ermitteln und effizient und zeitnah behandeln zu können.“ Das gilt auch für den Notfall. Wer unter akuten Herzbeschwerden leidet, kann täglich zwischen acht und 18 Uhr ohne vorherige Anmeldung die hauseigene Notfallambulanz aufsuchen.

Die Untersuchung folgt einer bewährten Vorgehensweise: Zunächst ermitteln die neun Fachexperten den Schweregrad der jeweiligen Herz- bzw. Gefäßerkrankung. Hier kommen, neben einem Ultraschall oder Elektrokardiogramm, auch moderne radiologische Diagnoseverfahren wie die Magnetresonanztomographie und die Mehrzeilen-Computertomographie zum Einsatz. Für Kathetereingriffe an den Herzkranzgefäßen, den Halsschlagadern sowie den Arterien im Beckenbereich und in den Beinen stehen gleich drei Labore zur Verfügung. „Hier bringen unsere Experten durch die Wiedereröffnung oder Aufdehnung der verschlossenen oder verengten Arterien den stockenden Blutfluss zu den verschiedenen Organen und der Beinmuskulatur wieder in Gang“, erläutert Prof. J. Schofer.

Der Kardiologe gilt als Koryphäe für die komplexeren unter den minimalinvasiven Katheter-Eingriffen am Herzen. Dazu zählt u.a. die Eröffnung chronisch verschlossener Herzkranzarterien und die Katheterbehandlung von erkrankten Herzklappen. Dies führt er als Leiter der „Abteilung für perkutane Behandlung von strukturellen Herzerkrankungen“ im Albertinen-Herz- und Gefäßzentrum“ zusammen mit seinem Ärzteteam durch. Eine verengte Aortenklappe gilt als häufigste Klappenerkrankung in Europa. Luftnot, Schmerzen im Brustbereich und Schwindel oder im schlimmsten Fall Bewustseinsverlust sind die typischen Symptome. „Mit dem Einsatz der Klappensysteme über einen Katheter, die wir seit 2007 durchführen, können wir vielen Patienten die Operation am offenen Herzen ersparen und ihnen zu einer Verlängerung des Lebens mit neuer Lebensqualität verhelfen“, sagt Prof. J. Schofer.

Auch die Mitral- und die Trikuspidalklappe, bisher eine Domäne der Herzchirurgie, kann er oftmals mit neuen Kathetertechniken erfolgreich behandeln. Prof. J. Schofer: „Auf diesem Gebiet forschen wir seit Längerem mit großem Erfolg und gerade in jüngster Zeit haben wir enorme Fortschritte bei der Behandlung erzielen können.“

Weiterführende Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf www.herz-hh.de.

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Medizinisches Versorgungszentrum

Prof. Mathey, Prof. Schofer GmbH

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Tel: 040 889 009 0

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