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Experten im Fokus

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Psychotherapie

In Krisen gut aufgehoben

Das Zentrum für Seelische Gesundheit Harburg unterstützt Menschen in Krisen und mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen nach den modernsten Behandlungsmethoden – für eine rasche Erholung und nachhaltige Genesung.

Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, jeder fünfte Deutsche ist ein Mal im Leben von ihr betroffen. Laut Weltgesundheitsorganisation beeinträchtigt keine andere Erkrankung unsere Lebensqualität so ausgeprägt wie die Depression. Manager sind von ihr genauso betroffen wie Arbeitslose. Auch Jugendliche oder ältere Menschen können an Depression erkranken.

„Die Depression hat viele Gesichter“, weiß Dr. Hans-Peter Unger, Chefarzt des Zentrums für Seelische Gesundheit (Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) am Asklepios Klinikum Harburg. „Es gibt Burnout oder Erschöpfungsdepressionen, Depressionen im Rahmen von Traumafolgen, chronischen Schmerzen oder Abhängigkeitserkrankungen, Angstdepressionen und bipolare Depressionen

Nicht jede Depression verläuft gleich, oder fühlt sich gleich an. „Oft macht sie sich dadurch bemerkbar, dass Dinge, die normalerweise Freude bereiten, einem nichts mehr bedeuten und man sich niedergestimmt oder sogar gefühllos erlebt“, so der Experte. „Der Antrieb oder Lebensschwung ist weg.“ Häufig kommt die Depression schleichend oder verbunden mit körperlichen Beschwerden, für die der Hausarzt keine Ursachen feststellen kann. „Kommen Schlafstörungen und grüblerisches Gedankenkreisen hinzu, kann sich das Stimmungstief verfestigen und zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung in allen Lebensbereichen führen.“

Um die Diagnose Depression stellen zu können und ihren Ursachen genau auf den Grund zu gehen, findet im Zentrum für Seelische Gesundheit am Asklepios Klinikum Harburg zunächst eine ausführliche Untersuchung statt. „Neben dem psychotherapeutischen Gespräch und psychologischen Testverfahren gehört für uns auch die Abklärung möglicher körperlicher Ursachen zu einer gründlichen Depressionsdiagnostik“, betont der Psychiater und Psychotherapeut Dr. Hans-Peter Unger.

Abhängig von der Dauer der depressiven Erkrankung und ihren Auslösern stehen im Zentrum für Seelische Gesundheit in Harburg ebenso wie an den anderen Hamburger Asklepios-Standorten in Rissen, Wandsbek und Nord/Ochsenzoll ganz unterschiedliche psychotherapeutische Interventionen zur Verfügung. „Die Behandlung kann ambulant, stationär oder tagesklinisch erfolgen“, schildert Dr. Unger. „Wir führen psychotherapeutische Einzelgespräche und machen gezielte gruppentherapeutische Angebote, um die Depression zu überwinden. Zur Therapie gehören auch Musik-, Tanz- und Körpertherapie, weiterhin Yoga und Qi Gong, Kunst- und Ergotherapie. Auch Traumastabilisierungstechniken, Achtsamkeits- und Angstbewältigungstrainings werden vermittelt. Für die chronische Depression gibt es speziell das CBASP-Programm. „Bei schwereren Erscheinungsformen der Depression ist zudem eine individuelle psychopharmakologische Behandlung erforderlich“, weiß Dr. Hans-Peter Unger.

„Um das Rückfallrisiko nach der erfolgreichen Überwindung einer Depression zu minimieren, bereiten wir unsere Patienten schon während der Behandlung auf die Zeit danach vor, insbesondere auf eine schrittweise Wiedereingliederung am Arbeitsplatz“, sagt der erfahrene Chefarzt. Im Rahmen einer ambulanten Weiterbehandlung kann das in der Klinik Erlernte aufgefrischt und gefestigt werden. Dr. Unger: „Unsere Behandlung soll Hilfe zur Selbsthilfe leisten, um das Wohlergehen unserer Patienten nachhaltig zu stärken.“

Weiterführende Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf www.asklepios.com/hamburg/harburg/experten/psychiatrie.

Kontakt

 

 

Asklepios Kliniken Hamburg

Rübenkamp 226

22307 Hamburg 

Tel. 040 1818 826696

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www.asklepios.com

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