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Experten im Fokus

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Psychotherapie

Heinrich Sengelmann Kliniken gGmbH

Jede psychische Erkrankung ist individuell und fordert dementsprechend auch eine äußerst persönliche Therapie. Es bedarf also hoher medizinischer Kompetenz, die dieses Bedürfnis erkennt und mit modernsten Methoden dem Patienten hilft, die psychische Erkrankung behandeln zu lassen. Die Heinrich Sengelmann Kliniken gehören mit ihrem Angebot in den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zu den größten Kliniken in der Metropolregion Hamburg und können mit langjähriger medizinischer und therapeutischer Erfahrung diesem Anspruch gerecht werden.

„Die Inanspruchnahme von Behandlungsmaßnahmen in den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik hat zugenommen“, beobachtet Prof. Dr. Matthias R. Lemke, gleichzeitig Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer der Heinrich Sengelmann Kliniken. Diese Entwicklung bewertet der Fachmann aber als positiv. „Die Schwelle, sich helfen zu lassen, ist nicht mehr so hoch. Die Wahrnehmung der Öffentlichkeit gegenüber psychischen Erkrankungen hat sich zum Guten verändert“, so Prof. Dr. Lemke: „Es ist wichtig, dass sich die Menschen Unterstützung holen und es nicht mit sich selbst ausmachen.“

Dieser Entwicklung der Inanspruchnahme medizinischer Hilfe werden die Heinrich Sengelmann Kliniken mit einem Krankenhaus in Bargfeld-Stegen, drei Tageskliniken im Kreis Stormarn (Ahrensburg, Bargteheide und Reinbek) und einer in Hamburg Uhlenhorst gerecht. Neben den Affektiven Störungen, der Psychotherapie und Psychosomatik zählen ebenso die Krisenintervention, Psychosen, Gerontopsychiatrie und Psychotherapie sowie die Suchtmedizin zu den Schwerpunkten des Behandlungsspektrums der Kliniken, die zu den Medizinischen Gesellschaften der Evangelischen Stiftung Alsterdorf gehören und sich entsprechend am diakonischen Leitbild der Stiftung orientieren.

Die Behandlung in den Heinrich Sengelmann Kliniken basieren laut Prof. Lemke auf vier Säulen – Biologie, Psychologie, soziales Umfeld und Spiritualität. Besonders das soziale Umfeld spielt bei der Behandlung eine wichtige Rolle, da dieses oft Auslöser oder Verstärker einer psychischen Erkrankung sein kann. Auf Basis dieser Säulen wird nach erfolgter Diagnose eine individuelle Therapie entwickelt. Hier greifen die behandelnden Ärzte und Therapeuten auf ein breites Spektrum an Therapieformen zurück. Dazu gehören unter anderem die Ergotherapie, die Gartentherapie, die Kunsttherapie, die Musiktherapie, die Physiotherapie, die Reittherapie, die Tanztherapie und die Werktherapie. „Patienten lernen hier, sich wieder selbst wahrzunehmen und einen besseren Zugang zu sich selbst zu finden“, erklärt Prof. Dr. Lemke.

Im Durchschnitt verbringen Patienten laut Klinikangaben rund 25 Tage in stationärer Behandlung im Heinrich Sengelmann Krankenhaus in Bargfeld-Stegen. Einer der Erfolgsfaktoren ist sicherlich die ländliche Idylle und Ruhe mitten in der Natur. Auch die Einrichtung in den Behandlungszimmern ist darauf ausgerichtet, die Genesung zu unterstützen. Die Mitarbeiter begegnen den Patienten zudem auf Augenhöhe und sehen sie als Gäste. Dieser respektvolle Umgang schafft den Patienten Raum und Freiheit, mit ihrer Erkrankung umzugehen. Hier wird jeder einzelne Patient wertgeschätzt. „Wir bieten unseren Patienten einen Raum, wieder zu sich selbst zu finden“, unterstreicht Prof. Dr. Lemke. Dafür stehen die Heinrich Sengelmann Kliniken.

Wir freuen uns auf Sie:

 

 

Kontakt

 

 

 

Heinrich Sengelmann Kliniken gGmbH

Kayhuder Straße 65

23863 Bargfeld-Stegen

 

Tel: 04535 505-0

www.heinrich-sengelmann-kliniken.de

 

 

Schwerpunkte

 

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