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Experten im Fokus

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Ausbilder

Wo (angehende) Meister und Kaufleute ihr Wissen erwerben

Das Institut für Weiterbildung und Personalentwicklung (IfW) bildet Meister als Branchen aus und macht Angestellte und Selbständige fit in allen Bereichen des Rechnungswesens und der Personalführung. Damit leistet die Institution einen wesentlichen Beitrag für eine effiziente kaufmännische Betriebsführung zahlreicher Firmen in der Hansestadt. Das Hamburger Abendblatt sprach mit Institutsleiterin Nicole Schaffmann über das Bildungsangebot sowie die hohen Qualitätsstandards bei der Wissensvermittlung ihres Instituts.

Hamburger Abendblatt: Frau Schaffmann, an welche Zielgruppen genau richtet sich das Angebot des IfW?

Nicole Schaffmann: Zu uns kommen Einzelpersonen und Firmen, deren Mitarbeiter wir aus- oder auch weiterbilden. Darüber hinaus wenden wir uns an alle Berufstätigen, die Verantwortung in der Ausbildung in ihrem Betrieb übernehmen wollen, Stichwort: Ausbildung der Ausbilder. Auch alle Weiterbildungs-Interessierten, die ihren kaufmännischen Horizont erweitern und sich neues Fachwissen erschließen möchten, sind bei uns an der richtigen Adresse.

In welchen Bereichen bilden Sie speziell aus? Anders gefragt: Wo liegen Ihre Schwerpunkte?

Im Handwerk bilden wir Meister aller Branchen aus, die anschießend die Prüfung vor der Handwerkskammer ablegen. Wir bereiten sie auf Teil III der Meisterprüfung vor mit allen Fächern für die kaufmännische Betriebsführung wie Rechnungswesen, Recht, Marketing, Wirtschaftslehre

sowie auf Teil IV der Meisterprüfung, die Ausbildung der Ausbilder, die mit dem so genannten AdA-Schein endet.

Und wie sieht es in den kaufmännischen Berufen aus?

Hier wenden wir uns vor allem an Weiterbildungsinteressierte aller Branchen. Die machen wir fit in allen wichtigen Kernbereichen des Rechnungswesens und der kaufmännischen Betriebsführung. In Planung für 2019 sind branchenübergreifende Seminare zu den Themen Finanzbuchführung, Personalwirtschaft und Lohnabrechnung. Wir wollen darüber hinaus auch die Kommunikationskompetenzen fördern, hier entwickeln wir entsprechende Bildungsangebote in Zusammenarbeit mit einer Psychologin. Dazu zählen in erster Linie Feedback- und Mitarbeitergespräche.

Was sind die besonderen Kompetenzen des IfW? Simpel gefragt. Was machen Sie besser als andere?

Wir unterrichten ausschließlich kleine Gruppen mit maximal zehn Teilnehmern., was ein besonders effizientes und erlebnisreiches Lernen ermöglicht. Dadurch können wir Dozenten sehr gut auf die Belange des Einzelnen eingehen. Wir sehen uns als deren individuellen Lernprozessbegleiter, frei nach dem Motto: man kann einen Menschen nicht lehren, sondern ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken, wie Galileo Galilei es treffend formuliert hat. Wir bemühen uns, die Teilnehmer in Aktivität zu bringen. Durch die aktive Teilnahme am Unterricht gelingt es uns, die innere Motivation der Lernenden zu fördern und zu unterstützen. Gleichzeitig lernen wir als Dozenten gemeinsam mit den Teilnehmern, denn auch wir sind nicht vollkommen.

Welche Anforderungen stellen Sie an Ihre Dozenten und Dozentinnen?

Wir erwarten eine weltoffene und demokratische Einstellung, die frei von jeglichem Rassismus ist,

die Beherrschung und Anwendung zeitgemäßer Lehr- und Lernmethoden, eine hohe innere Motivation und natürlich die Einstellung, als Lernprozessbegleiter so etwas wie ein Sparrings-Partner der Teilnehmer zu sein.

Wie genau ist eine Ausbildung konzipiert in Hinblick auf Theorie- und Praxisphasen?

Die Teilnehmer sind aufgefordert, die Theorie – also den gelernten Unterrichtsstoff – zeitnah in die Praxis in ihrem Unternehmen zu übertragen. Der Unterricht findet häufig in Form eines Lehrgespräches anhand von Beispielen statt, die die Teilnehmer aus ihrer praktischen Erfahrung mitbringen. So stellt die Theorie von Anfang an selbst einen Bezug zur Praxis her.

Die Teilnehmer fertigen selbst Plakate an – etwa für Werbezwecke - und erleben damit visuelle und kreative Lerneffekte. Auch das Lernen in Einzel- und Gruppenarbeitsphasen und praktische Übungen an konkreten Beispielen aus der Berufserfahrung der Teilnehmer haben sich bewährt. Wichtig ist außerdem, in der Gruppe konstruktives Feedback zu geben und zu empfangen. Das steigert nicht nur den Lernerfolg, sondern vor allem das Selbstvertrauen und die Motivation, ihre neuen Kompetenzen am Arbeitsplatz konstruktiv zum Wohl des Unternehmens einzubringen.

So erreichen Sie uns:

 

 

Kontakt

 

 

ifw Institut für Weiterbildung und Personalentwicklung

Wendenstraße 279

20537 Hamburg

040  34 11 84

info@ifw-schulungen.de

www.ifw-schulungen.de

Schwerpunkte

 

Meisterprüfung

kaufmännische Weiterbildung

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