Bildung

Oberstufe an der Gemeinschaftsschule

Schulentwicklung: Reinbeker Politiker fordern Entscheidung ein

Der Arbeitskreis Mittelzentrum wurde von den Reinbeker Politikern des Fachausschuss aufgefordert, bis zum 4. Februar eine Entscheidung zur Schulentwicklung in der Region zu treffen.

Die Zeit drängt. "Nach einem Beschluss der Schulkonferenz für eine Oberstufe an der Gemeinschaftsschule können wir nicht mehr länger warten", machte Tomas Unglaube (SPD), Vorsitzender des Schul- und Sozialausschusses, klar. Vor einer Entscheidung Reinbeks sei das Mittelzentrum am Zug.

Glinde, Reinbek und Wentorf haben sich für eine gemeinsame Planung für die Region, auch Barsbüttel und Oststeinbek einbeziehend, ausgesprochen. Doch der Entscheidungsprozess darüber, wie viele Oberstufen die Region verträgt, stockt.

Ein geplantes Treffen des "Arbeitskreises Schulentwicklung" wurde abgesagt, informierte Unglaube das Gremium. Eine vertrackte Situation. Denn der Gutachter hatte (wie berichtet) empfohlen, über Gemeindegrenzen hinweg zu kooperieren. Schulleiter Frank Lölling, Eltern und Schüler bestärkten im Ausschuss ihren Wunsch auf einen Weg zum Abitur an der Reinbeker Gemeinschaftsschule. Ab Mitte Februar beginnen die Anmeldungen für das neue Schuljahr.

( (amü). )

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