4000 Euro sollen bei Integration helfen

Um auch künftig die Arbeit mit Flüchtlingen in Südstormarn fortsetzen zu können, bittet der Kirchenkreis Stormarn die Stadt um einen Zuschuss von 4000 Euro.

. Ein entsprechender Antrag liegt für die Sitzung des Sozial- und Schulausschusses am kommenden Dienstag vor.

Der Kirchenkreis ist Träger der Migrationsberatungsstelle in Ahrensburg die sich um die Integration von Zuwanderern kümmert. Seit dem 1. Januar dieses Jahres wurde die Reinbeker Beratungsstelle mit der Bargteheider nach Ahrensburg verlegt. Eine Mitarbeiterin soll jedoch auch künftig die wöchentliche Beratung in Reinbek fortführen, soweit das vom Land gefördert wird. "In jedem Fall beabsichtigen wir, die Betreuung und Koordinierung der Gemeinwesenarbeit im Südstormarner Bereich aufrecht zu erhalten. Im Rahmen der Fusion der Kirchenkreise Stormarn, Alt-Hamburg und Harburg wird der Arbeitsbereich Ökumene, zu dem auch unsere Abteilung Migration und Asyl gehört, etwas erweitert", sagt die Leiterin Gisela Nuguid. Die Fortsetzung der Flüchtlingsarbeit sei nur mit Hilfe der Kommunen realisierbar.

Für ihre gemeinnützige Arbeit beantragten auch folgende Initiativen Zuschüsse: Die Psychosoziale Beratung für Frauen und Mädchen (31 536 Euro), die Sozialpsychiatrische Beratung (40 000 Euro), die Pfarrei Seliger Niels Stensen (500 Euro), der Verein "Bürger helfen Bürgern" (einen angemessenen Zuschuss in Anlehnung an DRK und AWO), das Projekt "Energiesparen an Reinbeker Schulen" (2000 Euro).

( (amü) )

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