Vandalismus

Gefährliche Scherbenhaufen

Glinde (ahr). Wie die Vandalen hatte in der Nacht auf Sonntag eine Gruppe Jugendlicher gehaust. Wie berichtet, schlugen die Täter an zwei Haltestellenhäuschen am Oher Weg und der Möllner Landstraße mehrere Scheiben ein.

Die Spuren der Tat sind heute immer noch zu sehen: Die Bushaltestellen sind übersät von Glasscherben. Abgesehen vom unschönen Anblick, stellen sie auch eine Gefahr dar, zumindest für spielende Kinder.

Bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein (VHH) war der Schaden gestern Nachmittag noch nicht bekannt. Auf Nachfrage erklärte VHH-Sprecher Rolf Westphalen, dass sein Unternehmen nicht zuständig sei. "Das Haltstellenhäuschen wird von der Firma Ströer unterhalten, die auch die Werbetafeln bestückt." Die VHH seien nur für den Mast mit den Abfahrtzeiten der richtige Ansprechpartner, wenn etwas zerstört werde. Westphalen wollte aber umgehend einen Kontakt zwischen der Glinder Polizei und Ströer herstellen.

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