Stormarn
Corona-Krise

Stormarner Kirchengemeinde will mit Aktionen Hoffnung machen

Diakonin Jutta Holst (l.) und Pastorin Anna Cornelius in der Auferstehungskirche.

Diakonin Jutta Holst (l.) und Pastorin Anna Cornelius in der Auferstehungskirche.

Foto: Kirchengemeinde Großhansdorf-Schmalenbeck

Großhansdorfer Diakonin Jutta Holst und Pastorin Anna Cornelius wollen Menschen während der Corona-Krise Mut machen.

Grosshansdorf. Diakonin Jutta Holst und Pastorin Anna Cornelius von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Großhansdorf-Schmalenbeck wollen der Corona-Krise „Hoffnungszeichen“ entgegensetzen. Unter diesem Titel haben die beiden Frauen drei Aktionen geplant. Eine ist ein wöchentlicher Impuls der Pastorin. Unter der Überschrift „Hoffnungsblicke“ steht er als Text und als Podcast zum Anhören bereit. Die erste Folge „Gott ist unsere Zuversicht und Stärke“ steht bereits online. Der Link findet sich auf der Website www.kirchengemeindegrosshansdorf.de.

Auch Einkaufshilfe für ältere Menschen ist geplant

Als Zweites ist die Auferstehungskirche ab sofort an Wochentagen von 10 bis 15 Uhr und sonntags von 10 bis 11 Uhr geöffnet. Für Besucher ist eine Gebetsecke eingerichtet, Texte liegen bereit. Wer will, kann sich einen bemalten Hoffnungsstein mitnehmen. Das Team weist darauf hin, dass die Kirche derzeit nur einzeln, zu zweit oder in Begleitung von Mitbewohnern betreten werden darf.

Als dritte Aktion ist eine Einkaufshilfe für Ältere und Menschen, die einer Risikogruppen angehören, geplant. Wer nicht mehr selbst einkaufen gehen will, kann sich unter Tel. 04102/628 21 (wochentags 9 bis 11 Uhr) mit dem Organisatorinnen in Verbindung setzen.